Archive for the 'Kritik' Category

14
Sep

Das ist keine Ähnlichkeit mehr, das ist absolut Gleich!

Hmmm, das habe ich gerade festgestellt:

Bitte schaut euch hier die Szene an:
-> Achtet bitte auf die ersten paar Sekunden – die kurze melodische Sequenz!
close encounters of a third kind / Unheimliche Begegnung der dritten Art

Ja und jetzt kommts!
Bitte schaut euch mal den James Bond Film Moonraker mal an.
Dort wird häufig ein PIN-Code in einen Nummernblock eingegeben um Zugang zu einem geheimen Bereich zu bekommen. Dankbarerweise wird die Eingabe des Keys mit Klängen hinterlegt.

Gerade noch im Netz gefunden: bitte bis ca. 1min17sec vorspulen und hören, was Herr Bond da in das Tastenfeld eingibt!
James Bond – Moonraker

Dauert ggf. ein bisschen, weil hier viele Minuten vorab geladen werden müssen / evtl. oben das Video stoppen, damit es hier unten schneller geht!

Ich finde das schon sehr interessant?

Der Roman Moonraker von Ian Fleming wurde 1979 verfilmt, der Film Close Encounters… von Steven Spielberg wurde hingegen schon 1977 veröffentlicht.
Also ich habe es eben gerade erst festgestellt (nachdem ich mir die Filme meiner Hausarbeit über Aliens in Anglistik nochmal angeschaut habe).

Traurig herauszufinden, dass ich dieses Mal nicht der Erste bin: und nach meiner Recherche (nach dem Schreiben des Artikels) gibt es natürlich schon Tausende, die das wissen, weil es doch nichts Neues ist. Interessanter aber auch das hin und her über den Code 12589:
Movie Trivia

26
Aug

Coldplay – 37000 Fans können nicht irren – Hannover – Collage

Viva la Vida -> Imperativ -> you’ve got to live your life!
Das habe ich gestern zum ersten Mal seit langem gemacht!
Coldplay, Chris Martin haben es echt gerockt!!!
Das Konzert war insgesamt genau richtig! Spannungsbögen kann man so oder so ziehen… Aber hier war der Wechsel zwischen nachdenklich und abgerockt genau passend!

Immernoch schwer begeistert von dem gestrigen Coldplay Konzert in Hannover will ich einfach mal eine kleine Sammlung von Eindrücken, Bildern, Videos, Links zum / des Konzertes zusammenstellen (auch um mich selber später an diesen genialen Abend zu erinnern). Noch ist es nicht ansatzweise vergessen, der Abend lebt noch nach.

Eben habe ich die geschenkte CD eingelegt und erlebe den Abend wieder neu (-> left rightleft right left).
Tolle Live-Versionen von 42, Clocks, The hardest part, Viva La Vida, Fix you,…

Und ab jetzt wird es bunt:

Der Aufbau der Bühne in Hannover vor dem Konzert (selbstverständlich :-) )
http://twitpic.com/f7ra4

nach dem recht langen Regen (während beiden Vorbands) twittert Coldplay, dass es doch trocken wird
http://twitpic.com/f8fnw

einige wenige gute Bilder bei NDR / NJoy (Veranstalter):
http://www.ndr2.de/events/bildershow582.html

mehr deutlich bessere, aber ein paar doppelte Bilder in der HAZ Galerie:
http://haz.de/layout/set/gallery/Mediathek/Fotostrecken/Coldplay-rockt-vor-37.000-Zuschauern-in-Hannover/coldplay1/%28at%29/226856

recht gutes Youtube-Video aus Hannover mit Viva La Vida:

Coldplay auf der abgelegenen Zweit-Bühne, souverän und geniale Qualität
http://www.youtube.com/watch?v=bxdbPDBN0Rw

Coldplay danach in Hannover:
http://www.coldplay.com/newsdetail.php?id=480

meine, mit Handycam schlimm schlecht aufgenommenen Pics (aber wenigstens live-getwittert / getwitpict:-)):
http://twitpic.com/photos/krikide

Hier bekommt man das Live-Album gratis zum Download- kurze Anmeldung nötig
http://www.coldplay.com/lrlrl/lr.html

Nur drei Konzerte in Deutschland: Hannover, Düsseldorf und München – es ist ein Muss! Wie oben schon gesagt.
Ich glaube, es war das beste Konzert, welches ich seit laaaangem genossen habe!! Und ich genieße jetzt noch.

“Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt!” Das zu sein, warf man mir mal vor,…
Coldplay zeigt genau dies in ihren Kunstwerken in einem einzigen Lied oder über ein gesamtes Album hinweg!

Toll, einfach toll!! Ehrliche, herzliche, herzergreifende, souveräne Musik!

17
Jun

Interessant

Bei einem großen Onlineprovider im neuen InternetTVAngebot gefunden.

Was meinen die? Fishing – toller Sender sicherlich!!! :-)
Und gleich 11 Sender davon… wow… kann man schauen, wie einer die Angel auswirft, der Rest wartet bis einer anbeißt!
Ahhhh, neeee, Fasching! klar! Auch cool, so viele Sender damit – endlich was für mich!

fashin

03
Mai

Redundanz oder Relevanz komprimieren?

Warum aus Weniger niemals wirklich mehr werden kann

Ich denke es passt zu meinem vorigen Beitrag.
Grundlegendes über große und kleine Dateien:

Wir haben je nach Quelle erst einmal große Dateien!
Eine Kamera macht ein Bild mit soundsoviel Megapixeln,
ein Musikstück auf dem PC ist als WAV gerippt bei 44,1 kHz und 16 BIT-Abtastrate recht groß.
Vollformat AVI Dateien sind riesig.

In Roh-Formaten sind Bilder sogar als TIFF oder BMP eine wirkliche 1 zu 1 Darstellung. Das bedeutet jedes Pixel hat einen konkreten Farbwert und natürlich die genaue Position.
Damit sind diese Bildformate sehr groß.
Bei unkomprimierten WAV-Audiodateien ist es ähnlich; pro Zeiteinheit ist genau der Pegel, Amplitude,… direkt abzutasten und abzuspielen. (Ist also nichts anderes, als ein unkomprimiertes Bild über die Zeit hinweg).
Bei AVI Vollformaten ist es genauso. Hier werden tausende Einzelbilder über die Zeit hinweg angezeigt und ein Ton dazu abgespielt (pro Millisekunde eine Menge Daten).

Was ist der Unterschied zwischen den Dateien?

Ganz einfach, manche Dateien sind sehr groß, weil sie ALLE Informationen enthalten und manche sind klein, weil Informationen ausgedünnt wurden!

Das alles ist ok, solange die Kompression gut gewählt wurde.
Ein AVI mit einem DivX Film ist verhältnismäßig klein, weil für den Menschen unwichtige Informationen ausgedünnt wurden (weil wir einfach das Detail, die Farbnuance, die Millisekunde des Details nicht sehen).
Ein MP3 besteht meist aus einem großen WAV, bei dem Schattenfrequenzen,…. ausgedünnt wurden, weil wir sie nicht so stark wahrnehmen.
Wenn man ein JPEG speichert, kann man auswählen mit welchem Kompressionsfaktor diese gespeichert werden – hier werden auch (mehr oder minder) wichtige Datei und Detail-Informationen ausgelassen.
Beispiel an einem Bild: In einem Sonnenuntergang sind viiiiieeeele Orange-Töne zu finden.
Diese kann ich am PC bis auf vielleicht 3 Töne runterrechnen – alle Töne dazwischen bekommen einen Wert: hellorange, orange oder dunkelorange. Das sieht dementsprechend doof aus, weil mein Detail des Bildes einmal soooo schön alle Farben angezeigt hatte.
Genauso kann ich auch die Auflösung runterrechnen: Vorher fast 4000x irgendwas Pixel kann ich auch als 1024 Pixel speichern.
Und ich habe etwas wichtiges Verloren! Informationen fehlen!
Verlustfrei gespeichert sagt die jeweilige Kompression jedoch einfach “rotes Pixel” ist auf folgenden hunderten Koordinaten zu finden.
Verlustvoll hingegen sagt es übertrieben jedoch, dass dies auch für alle dunkel orangen, rosanen und violetten Töne gilt.
Bei Audio-Dateien ist es genauso. Ich kann diese entweder was die Auflösung (8 Bit oder 16 Bit) oder die Abtastrate soundsoviel kHz schlechter speichern.

Man verliert Informationen, die niemals wieder herzustellen sind!
Also bitte speichert auch kleinere / skalierte Bilder immer erst als Vollformat für euer Archiv und dann könnt ihr gerne heruntergerechnete, anderswo die DateienKleiner0001.jpg anlegen (niemals die originale überschreiben!!!).

Zum Thema:

Relevanz oder Redundanz

Redundanz wiederkehrende Informationen (lat. sogar überflüssig) kann man komprimieren ohne Informationen zu verlieren! Und solche Dateien lassen sich dann auch völlig verlustfrei wieder herstellen!

Beispiel in einer Textdatei: Suche alle Worte (nach Häufigkeit) “Ich” und nenne sie “a” und suche alle Worte “arbeit” und nenne sie “b” das alles bis ins Detail gebracht spart massiv Speicherplatz, weil ich nur noch sagen muss “a b(+e) in einer Firma”. Jetzt kommts noch krasser, das wird digital noch viel sinnvoller eingepackt als wir es uns denken können, dass wirklich wiederkehrende Inhalte so eingepackt werden! Die binäre Folge 1101010 wird dann z.B. gepackt, weil diese oft auftaucht,…

Wenn ich ein so komprimiertes Dokument öffne, hat jeder Buchstabe so seinen Platz und alles sieht immer korrekt aus und wird auch immer gleich angezeigt. Aus einem “Hallo” wird kein “Wurst”.

Relevanz
Hier wird es etwas schwerer, weil es die Trägheit und eingeschränkte Wahrnehmung des Menschen mit einkalkuliert – sich zu Nutze macht.

Wie oben kurz erwähnt kann man in einem Bild z.B. diverse Rottöne zusammenfassen. Also alles was da herum liegt wird dann als “das Rot” angezeigt. So kann ich dir einen ziemlich billigen Sonnenuntergang zeigen, der aus 5 Farben auskommt: Wasseroberfläche gänzlich dunkel, dunkel-blau, Sonne hellgelb leuchtend, und drei Farben für orange bis rot.
Wir alle begreifen trotzdem, dass es ein Sonnenuntergang ist.
Im Video ist es genau Gleiche. Es werden Informationen zusammen gefasst, die dann weniger Datenmüll bedeuten. Himmelblaus, werden gleich dargestellt,… Mini-Details werden ganz ausgelöscht, weil nur kurz sichtbar. (Denkst du beim Autofahren darüber nach, ob das Himmelblau jetzt eher ein helleres oder ein dunkleres ist?)
Im MP3 ist dies auch genau das gleiche. Das kurze hochfrequente Klingen nach dem Gong wird ausgelöscht, weil der Gong schon hörbar war. Bestimmte Frequenzen werden pauschal ausgedünnt, weil wir sie eh kaum hören.

Also bei der Relevanz-Kompression geht es um das “wichtig oder nicht”.
Man merkt es ja meist nicht, aber es fehlt dennoch als Information.

Wichtig:

Aus zu wenig Informationen bekomme ich niemals mehr!!!
Aus den 3 Rottönen bekomme ich niemals die vielen Facetten des Sonnenuntergangs.
Aus dem fehlenden Hochfrequenzanteils des Gonges bekomme ich niemals den kompletten Gong.
Aus den fehlenden Bewegungen eines Videos, die nur die Fliege im Hintergrund machte bekomme ich niemals wieder diese Information zurück.

Was machen wir oder unsere Programme damit?

Viele Programme und auch Web-Plattformen entscheiden ohne deine Meinung, dass sie Bilder in kleineren Abmessungen speichern oder auch dort Detailinformationen ausblenden / die Bilder komprimieren. Also sind sie auch keine wirkliche Datensicherung!

MP3 Streams mit 96 kBit haben einen nicht schlimmen, aber doch hörbaren Qualitätsverlust zu einem 128 oder 256 Stream.

Speichere also deine Dateien zuerst immer so (auf einer Wechsel-HDD oder auf DVD). Nur dann hast du später auch die Originale und keine sparsamen, runtergerechneten Files.

Info: ZIP oder WinRAR packen immer nur verlustfrei (egal, wie hoch der Kompressionsgrad gewählt wurde).
Das heißt, deine gepackten Dateien werden niemals Informationen verlieren! Aus einem Ä in einem Dokument wird niemals ein A, weil wir es ähnlich finden. Der Kompressionsgrad dabei bestimmt nur für die zu packenden Dateien, wie oft das Teil geprüft wird um evtl. noch die letzten Bits zu sparen, weil man 1100101 besser noch einteilen sollte in 1100 und 101 oder anderes.
2) Mehrfaches gepacke bringt nix, weil die Dateien meist wegen der Header größer werden.

23
Mrz

Nomen est omen

Sehr vertrauenserweckend…

Nomen est omen

09
Aug

Scharfe Saucen, nur mutige oder kranke Menschen wagen es…

Ich hatte ja vor einiger Zeit schon mal von einer genialen Seite berichtet, wo man coole (naja eher hotte (scharfe) Saucen) kaufen konnte.
Seit dem habe ich viel gelernt (danke Chrissi, dass ich Saucen geschenkt bekommen habe, die mit 250 000 bis 1 500 000 Scoville (Schärfeeinheit) – Achtung ausgeschrieben eine Million und mehr – mehr als 100 bis 500 fach so scharf sind, wie das uns bekannte Tabasco (nennen wir es liebevoll mal Essig mit lieben ca. 2150 Scoville).
Ja, manches wirkt für mich eher als chemischer Kampfstoff, als als Schärfe und was dem Fachfremden sicherlich komisch erscheint, solche Saucen haben wirklich mehr oder minder auch einen Geschmack.
Mit dem stärksten Mittel, was in meinen Händen war “Da Bomb – the final answer”, habe ich regelmäßig mit einer Messerspitze zwei Liter Ketchup in ein wahres Feuerwerk verwandelt, welches als reelles Feuerwerk ganze Stadtteile versenkt hätte. Man fragt sich später, was macht dies zu einer Sauce und Domestos oder Cillit Bang zu einem Putzmittel. Die Grenzen verschwimmen.

pepper-king.com und
casa-loca.de haben hier chööööön chaaaafe Saucen und Salsas im Programm mit denen man alles von genießen, schwitzen, brennen, weinen, es bereuen, es am-nächsten-Tag-immernoch-bereuen oder ggf. sterben kann.
(Toll was das Alkaloid Capsaicin so kann)!
Achso, für die Hannoveraner gibts hier den Stoff (natürlich auch online):
pfefferhaus.de

Mein aktueller Einsteiger-Tip: Tabasco Garlic – sehr geschmackvoll mit Knofi
Mein Mix-TIP: Sauce Hollandaise mit Da Bomb – Ground Zero – der Kinderschärfe

Mehr folgt noch bei www.pimpyourmeal.de wenn ich mal die Zeit finde nette Fotos zu machen und wirklich die Charaktereigenschaften trefflich zu beschreiben.

04
Sep

Kleemann auf dem Joch N Roll Festival in Hameln

Vor 5000 Gästen zu spielen ist nicht ganz leicht!
Natürlich ist man davor aufgeregt. (OK, ich durfte ja schon in den USA einmal vor meiner kompletten “High School” spielen und bin es daher zwar nicht gewohnt, aber kenne das Gefühl vor fast 3000 Menschen in die Tasten zu hauen.)
Aber nach langer Zeit ohne diese Erfahrung sind dann 5000 zu erwartende Zuschauer/Hörer doch mal wieder eine Herausforderung an die Nerven in der Vorbereitung und der Umsetzung.
Da ich normalerweise im Pressegraben umherlaufe, um die besten Bilder von den Stars einzufangen ist es erst recht ungewohnt, die Fotografen dort zusammen kommen und gehen zu sehen. Wie sehe ich auf der Aufnahme auf? Habe ich gerade mal diesen selbstkritischen Blick, etwas falsch zu machen? Was macht der Rest der Band? Warum gehen die Fotografen/Fotografinnen schon nach den ersten Liedern. (Ja, ich kenne das doch, die ersten DREI sind normalerweise die Zeit, in der die Paparazzi ihre Chance nutzen können ein gutes Bild einzufangen.)
Stressig war auch der flinke Umbau nach der Vorband. Kaum Zeit seine Geräte anzuschließen oder die Verkabelung organisieren zu lassen. Dies ist erst recht ein Problem, wenn man als Pianist mit zwei Geräten: E-Piano und Orgel auftritt.

Egal wie, waren es kompakte 40 Minuten, in denen es zu jedem Zeitpunkt galt, perfekt zu funktionieren und zu harmonieren.

Stress, Stress, Stress…
joch’n
man beachte die schwarze Ratte mit den roten Augen auf dem Stage-Pass

Verkiffte Gäste betreten gemütlich am Sonntagvormittag das Feld, welches fast bis zu 15 000 Gäste fassen kann. Eine charmante junge Frau in hautenger, karrotten Hose überlegt sich bei meinem Sound-Check ca. 10 Meter von der Bühne entfernt sich den gesamten gestrigen Abend (oder vielleicht nur das alkoholische, flüssige Frühstück) durch den Kopf gehen zu lassen.
Die zur Zeit verkäuflichen Shirts (nicht die merchandising Artikel) haben kräftige Aussagen, Weiß auf dunklem Schwarz, die einen zu der Annahme führen, die Hölle sei doch so farbenfroh, wie der Heidepark.
Die Vorband spielt prinzipiell das Richtige an. Zwei Gitarren, ein Bass, natürlich ein heftiges Schlagzeug und eine junge Bonny Tyler
geben mit eigenen und guten cover/-Versionen (von Punk-Songs) den Takt vor. Ungefähr jetzt fragte ich mich, warum wir eigentlich da sind.
Egal,… es kommt so, wie es soll. Zu spät aufgebaut, weil alles etwas in Verzug geraten ist. Zum Glück (wie ich im Nachhinein finde) sind keine 5000 Gäste auf der Festwiese, sondern ca. 30 Fans und ein paar Frühaufsteher der Festivalgäste. (Unser Slot war ca. um 12 Uhr). Während unseres Auftritts kann man gemütlich zusehen, dass die Sängerin der Vorband Kontakt zu dem Sohn unseres Bassisten knüpft. Man kann zählen, wie viele Biere der junge Mann am 100 Meter entfernten Jeverstand kauft, oder ob sich am Bratwurststand zwischen Bratwurst und Pommes entschlossen wird (klar ist ja noch Frühstückszeit).
Zwei junge (und übrigens außer mir die einzigen farbenfroh gekleideten) Männer kämpfen sich auf die Bühne, gröhlen etwas in das freie Mikrofon, werden von der Security verscheucht, und fallen von der Bühne – Stagediving ohne Gäste. Zum Glück ist wegen des eher feuchten Wetters der Bühnenvorbereich mit reichlich Stroh ausgepolstert.

Fazit: 30-XXX Gäste verteilt auf 3 Fussballfeldern / die, die nahe sind wippen mit dem Fuß / weder wurden wir erschossen, verprügelt,…, noch irgend jemandem in einem Ritual geweiht, — so sieht das aus, wenn eine deutsche Pop-Rock Band auf einem
Punk Festival auftritt.

Hier zur Seite des Veranstalters -> www.jochnrollfest.de
Unsere Bildergalerien folgen noch!

Zu klee-mann.de geht es hier.

24
Jun

EMU 0404 USB – externes ASIO Audio Gerät endlich ohne Knistern

Wenn der USAmerikanische Asiate nicht mehr knistert…
Knistern, Knacken, Rappeln, Crackels, Rauschen, Aufhängen,.. das alles war normal mit sowohl dem ersten Treiber, als auch der Firmware 4.

Seit dem neuen Treiber (und der neuen Firmware 5) kann die EMU 0404 USB endlich das, was man von einer High-End externen USB Soundkarte erwartet.

Die ganzen Systemaufhänger in diverser Pro-Software sind wahrscheinlich wirklich behoben: bisher konnte ich nur mein Logic (für PC) und bei einem Kumpel eine Cubase SX Version testen, bei denen es früher wirklich zu Problemen gekommen ist.
Jetzt läuft die Kiste einwandfrei, trotz vieler Spuren im Arranger (WAV, VST Instrumente und MIDI-Spuren) scheint die EMU jetzt 100%ig zu funktionieren!

Falls Ihr den Treiber sucht, den ich momentan verwende, nehmt einfach diesen hier!
Ansonsten geht immer zu www.emu.com um nach den neusten Updates zu suchen.

Vista Treiber (32 als auch 64 BIT) sollen ab dem dritten Quartal 2007 fertiggestellt worden sein. (Also müssen wir davor einfach geduldig sein).

Einzig und allein bleibt es ein Problem gleichzeitig WDM als auch ASIO Signale zeitgleich wiederzugeben! (Also vor dem Start von Logic oder Cubase einfach den ollen Winamp ausmachen ;-)

12
Jun

Die Historie des Tanzes

Sehr perfekt:

12
Jun

unerkannte Sternchen…

…man geht zu einem Konzert um seine bekannten und großartigen Bands zu hören und bekommt unbezahlt etwas dazu.
Am Samstag, 09.06. auf dem Expo Plaza Revival Festival war vom LineUp ja Einiges angekündigt, was sowieso rocken würde.

Für mich gab es musikalisch von den auftretenden Stars und Gruppen zwei klare Favoriten im Vorfeld (übrigens in genau dieser Reihenfolge):
Revolverheld (weil ihr zweites Album echt eine “Declaration of Independence” ist) und
Silbermond (weil sie etablierte und vielseitige Musik machen.)

Musikalisch bin ich sicher nicht mehr in der Zielguppe, die auch nur annähernd richtige Fans darstellen würde. Macht man selber Musik, stellt man sicher auch subjektive Ansprüche an die Musiker, die Bands, die Acts, den Auftritt und vor allem auch die Authentizität!

Was die anwesenden Stars so machen würden, war mir an sich ziemlich egal, weil ich ja eh arbeiten musste – also für 1-3 Songs in den Pressegraben und direkt danach direkt unter die Bühne um die Bilder, mit Teasern in Galerien (Cams) bereit zu stellen. Schnell, aber auch der Situation gerecht zu handeln, war echt wichtig. Also flink alle Bilder von der Speicherkarte auf den PC gezogen und zum Glück auch einige, der anderen Fotografen gefragt, ob sie noch was haben.
Diese Bilder noch schnell auf einen USB Stick gezogen und in die eigene Auswahl eingefügt.

Als Resümee, des Abends muss ich aber leider sagen, dass mir gerade zwei der unbekannten Bands massiv in mein Auge und erst recht in mein Gehör gefallen sind.
Ich bin kein Deichkind (jedenfalls, was manche Musik aus der Richtung betrifft) – obwohl ich natürlich gerne Musik in HH (Sasel) mache und es dort wirklich genieße. Absolut etablierte Bands, die den Abendschluß machen dürfen, kenne ich von vielen Auftritten und Fototerminen und finde sie musikalisch gut aber menschlich etwas weniger offen. Mein Favorit des Abendprogrammes war sicher unter den Bekannten, die Band, die mit ihrem frischem, zweiten Album wirklich eigene Akzente gesetzt hat. Wenn das weiter so geht, dann ist es gesichert, dass die auch in Zukunft im Radio und überall zu sehen sein werden und vor allem ihre gute Musik in unsere Ohren dringen wird.

Wieso schreibe ich diesen Bericht?
Enno Bunger und A La Phonk:
zwei Einsteiger-Bands, die es wirklich rocken können! A La Phonk war meiner Meinung nach etwas zu stark “unterwegs” aber hat neben einer genialen Bühnenshow echt gute Musik geboten.
Enno Bunger - (ich weiß nicht, ob ich dem Pianisten hätte öfter an den Tag über den Weg laufen können / ihm im Weg stehen können…) – ist für mich ein junger Maximilian Hecker (den ich musikalisch absolut schätze) und wie er es selber auf der Band-Page sagt und wie ich es selber verorten würde, auch eine wirkliche Wundermischung anderer genialer Bands (wie Keane, Snow Patrol, Carpark North,……….) (und auf seiner Liste stehen auch wirklich gute deutsche Pop-Rocker!)

Ich verstehe ihn aber wahrscheinlich auch als Pianist (selber auf den schwarzen und weißen Tasten mehr fühlend, als anscheinend ein Heavy-Metall Gitarist)! Als er in seinem e-Piano versank und spielte, weil die Noten raus mussten und die Töne in unsere Herzen wehen sollten, da war ich echt “baff”! Die Intro war begeisternd (ein mehr als genialer Thomas Newman Style, der erstmal das Brett für den weiteren Auftritt hinlegte). “Hier und jetzt” war eine geniale Kombination aus, an sich melancholischem Klaviersound mit mitreißenden Lyrics (die jeden motivieren soll, auch mal den Moment zu sehen und zu genießen) und natürlich rockender Untermalung durch die Band, die nicht nur dazu gespielt hat, sondern die IN der Musik gelebt hat.

Ich bin kein Mann langer Worte!

Groß sind die “kleinen”

Bildergalerien der “unbekannteren” Stars gibts natürlich weiterhin auf: n-joy.de




Kriki's News bei Twitter...

Posting tweet...

Powered by Twitter Tools

 

September 2010
M D M D F S S
« Aug    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  


By Erik Rasmussen