Hier die neue und inoffizielle Nationalhymne der Canarios oder besser der Kanarischen Inseln!
Unter dem Video habe ich mich auch an einer Übersetzung versucht.
Vivo en un archipiélago
donde tocan el tambor
y la gente se mueve;
en medio del atlántico,
donde vivimos tu y yo,
donde sé que me quieren.
Ich lebe auf einer Inselgruppe
wo sie die Trommel spielen
und die Menschen tanzen;
in Mitten des Atlantiks
dort wo du und ich leben,
wo ich weiß, das ich geliebt werde.
Vivo, donde el viento da la vuelta,
donde llaman a la puerta
y te abren el corazón.
Vivo, en la tierra de mi padre,
donde me crió mi madre,
donde tengo yo un amor.
Ich lebe, wo der Wind weht,
wo man dich zur Tür ruft,
und man dir sein Herz öffnet.
Ich lebe auf dem Land meines Vaters
Wo meine Mutter mich erzog
wo ich eine Liebe habe.
Vivo, lejos del caribe ardiente,
de su música caliente,
de salsa y su sabor,
pero la llevamos tan presente,
mira que curiosamente
heredamos su calor.
Ich lebe weit weg von der heißen Karibik
von der Hitze ihrer Musik,
ihrem Gewürz und Geschmack,
Aber hier haben wir die braune Hautfarbe,
Schau, wie wir komischerweise
deren Hitze besitzen.
Vivo, de las prisas apartado,
me dicen aplatanado
y quizás tengan razón,
pero, ustedes y yo sabemos,
que hay gente que va sin freno
y no llegan a mejor.
Ich lebe weit weg von der Eile,
man nennt mich faul,
und vielleicht haben sie Recht,
Aber Sie und ich wissen,
dass diese Menschen, die ohne Rast sind,
es nicht besser haben.
Vivo, porque Dios me lo permite
y no hay razón que limite
al hombre su libertad.
Vivo alejado de las penas
y me voy a las verbenas
a cumplir su voluntad.
Ich lebe so, wie Gott es mir erlaubt.
Ohne eine Ordnung,
die die menschliche Freiheit einschränkt.
Ich lebe weitab der Not
und ich gehe feiern
und tue seinen Willen.
Meine Übesetzung finde ich am Ende recht schwach (kann auch wenig Spanisch), freue mich daher über bessere Übersetzungen!
Die Bilder im Video von Gran Canaria und den anderen Inseln finde ich recht schön. Auf der Seite hier habe ich auch einige Galerien mit Bildern der Kanaren. Hoffe sie erfreuen euch in der kalten Jahreszeit.
Bitte schaut euch hier die Szene an:
-> Achtet bitte auf die ersten paar Sekunden – die kurze melodische Sequenz! close encounters of a third kind / Unheimliche Begegnung der dritten Art
Ja und jetzt kommts!
Bitte schaut euch mal den James Bond Film Moonraker mal an.
Dort wird häufig ein PIN-Code in einen Nummernblock eingegeben um Zugang zu einem geheimen Bereich zu bekommen. Dankbarerweise wird die Eingabe des Keys mit Klängen hinterlegt.
Gerade noch im Netz gefunden: bitte bis ca. 1min17sec vorspulen und hören, was Herr Bond da in das Tastenfeld eingibt! James Bond – Moonraker
Dauert ggf. ein bisschen, weil hier viele Minuten vorab geladen werden müssen / evtl. oben das Video stoppen, damit es hier unten schneller geht!
Ich finde das schon sehr interessant?
Der Roman Moonraker von Ian Fleming wurde 1979 verfilmt, der Film Close Encounters… von Steven Spielberg wurde hingegen schon 1977 veröffentlicht.
Also ich habe es eben gerade erst festgestellt (nachdem ich mir die Filme meiner Hausarbeit über Aliens in Anglistik nochmal angeschaut habe).
Traurig herauszufinden, dass ich dieses Mal nicht der Erste bin: und nach meiner Recherche (nach dem Schreiben des Artikels) gibt es natürlich schon Tausende, die das wissen, weil es doch nichts Neues ist. Interessanter aber auch das hin und her über den Code 12589: Movie Trivia
Dass Chuck Norris der Größte und Beste überhaupt ist, haben mittlerweile sicherlich schon alle mitbekommen… Wenn nicht, stehen hier oder hier genügend Beispiele zum Nachlesen.
Die Nummer zwei ist dann aber gleich Bruce “Bam” Lee. Wie er zu dem Spitznamen kommt, können alle “Unwissenden” hier nachschauen:
Soweit so gut… Was mich nun aber zu dem Blog bewegte, war meine neue Digitalkamera, die ich mir gestern gekauft habe… Ich packe sie eben gerade aus… und sehe: Bam Lee hat seinen eigenen Akku… DAS muss ihm Chuck Norris dann auch erstmal nachmachen…
Da das Fabriksgelände der Continental AG in Hannover bald abgerissen werden soll hier einmal ein paar Eindrücke.
Trist, aber dennoch so surreal.
Hier nur ein paar Bilder (mehr bei Flickr):
Hier ensteht gemütlich die Liste der besuchten Städte im Rahmen der Tour der Rekorde für den NDR in Niedersachsen im Sommer 2008.
Bisher waren schon zwei lustige Events mit dabei – also dran bleiben!
Ich haue hier mal ein paar nachbearbeitete Bilder rein, da ich mich damit bisher kaum auseinander gesetzt habe. Hoffe euch gefallen meine Impressionen.