GC 27 Grad – alles OK

Ich hätte Lust, deutlich mehr zu schreiben und nette Bilder hochzuladen, aber mein WLAN nervt hier:
Hochladen des Bildes (100kb) bei unter 1kb ca. 5 Minuten und der Text selber (wenns denn klappt auch so 3 Minuten).
Präsentiert wird Ihnen dieser Comfort von WaveNet Gran Canaria

Kurz gesagt bin ich heile angekommen. OK, nach einem Hilflug von immerhin mehr als 5 Stunden war dies auch an der Zeit. Aufgefallen ist mir, dass alle Flüge heutzutage deutlich länger dauern. Begründet wird dies mit den hohen Benzinpreisen und natürlich auch den vielen Discountflügen. (Da darf ich also auch nicht meckern, denn ich habe nur 15 EUR für den Flug bezahlt und kann froh sein, dass ich nicht mitpaddeln musste 🙂

Hier eine kleine Impression aus dem (tatsächlich) geputzem Flugzeugfenster.

back to the island…

I’ll be back to the island and back to the sun,
la isla bonita,

Mein zweites „klein Buchholz“ wartet auf mich.

Wie geil ist das? 2,5 Wochen in der Sonne verbringen, bei ca. 22 Grad. Und vor allem werde ich mal alten Bekanten einen netten Besuch abstatten: Zaza, Pacha, Warsteiner Eck, Hotel Maritim Playa, Das wird ein netter Heimbesuch mit Abwechslung.

Gran Canaria im Januar ist mal was anderes. Mal sehen, wer es so da gerade rockt. Zum ersten Mail werde ich es von meiner Seite aus alleine rocken.
Keine Freunde dabei, Nur die Sonne und ich. (Vielleicht ist das auch mal ganz gut, einfach entspannen und Sonne tanken).

Fototechnisch werde ich berichten, vielleicht aber auch erst danach, weil ich mal testen will, wie ich auf Internet-Abstinenz reagiere.

Fototechnisch werde ich die Insel sauberer als Google vermessen / Ziel dieses Urlaubs 🙂
Vorab ein Bild von vor 2 Jahren:

Gran Canaria Templo Oecomenico
Bild vom Hotel Maritim Playa 2005 (ohne wirkliche Kenntnisse von DRIs und Co.)

Merry Christmas & a Happy new Year

Nebenbei wünsche ich zunächst frohe Weihnachten gehabt zu haben und falls wir uns nicht mehr hören (ja, ist recht einseitig so ein Blog), dann natürlich auch einen mega guten Übergang ins neue Jahr.
Und, weil ich es nicht, sondern nur ER es kann,… Gottes Segen für euch!
Startet doch mal anders! Je nachdem, wie ihr es gewohnt seid, aber wenn es zum Jahreswechsel einen achso kurzen Moment gibt, in dem ihr nachdenkt, dann fragt doch mal kurz, wie Gott euch in 2008 beschenken möchte!!! Ich glaube erstens, dass 2008 ein schönes Jahr wird und ich denke zweitens, dass es mit Gott (wenn man es wagt, es mit ihm zu starten) ein geniales Feuerwerk, ein Geschenk für dich wird!

Hier nur kurze Impressionen der Weihnachtstage in Hamburg.
AEZ Weihnachten
Ablenkung im Weihnachtsstress…
Weihnachten Hamburg

Und hier ein kleines DRI vom Elbstrand, wo wir am heiligen Abend von 23-03 Uhr morgens saßen und uns an einem kleinen Feuer wärmten:
DRI vom Elbstrand in Hamburg
…es war recht diesig bis nebelig, aber dafür hat Lothars Kamera hier mit einem recht lichtschwachen Objektiv an einer D80, wie ich finde recht gut gearbeitet
Achso. HIER geht es zu FLOs Blog.
Wer Fragen zum Wort „Gott“ und dem dahinter liegenden „Gott“ hat, schreibe / frage gerne! 🙂

Review Weihnachtskonzerte von Kleemann

Also um es kurz zu beschreiben, waren beide Konzerte mit Kleemann (und zwar das erste am Freitag, dem 21.12. im AMT in Altwarmbüchen und das zweite am 22.12. im Bistro LaBoheme in Buchholz mehr als ein voller Erfolg.
Beide Male war die Stimmung großartig und die Fans haben alles getan um dazu beizutragen: mitgesungen, getanzt, geklatscht und gefeiert.

Mir hat es wirklich Spaß gemacht und ich glaube so konnte es auch einfach klasse werden. Das was an Besuchern am Freitag vielleicht fehlte, wurde am Samstag dann gleich wieder wettgemacht.

Hier ein kleiner Artikel aus der „Nordhannoverschen Zeitung“ vom 24.12.
Kleemann Artikel AMT 01
Nordhannoversche Zeitung 02
Subtile Kritik an unseren Problemen (Nebel, gerissene Gitarrensaite und die scheppernde Snaredrum) weicht schnell dem Lob und der guten Atmosphäre.
„…die zuckersüßen Melodien von Keyboarder Christoph Reuter, werden schnell zum Charakteristikum des Konzertes.“->
Hmm, ja es war ab und an schon schmalzig, aber doch recht schön.

findet ihr garantiert nicht so cool wie ich…

Also das hier ist (neben dem Laserstrahl aus dem geschlossenen DVD Laufwerk) mit das coolste, was ich während meiner Arbeit in der Technik eines (Mittel-)Großen Computergeschäftes sehen konnte.

Wahrscheinlich ist das Bild zu ästhetisch um die Problematik eines ungereinigten PCs zu zeigen
Hier sieht man, wie ein Lüfter dank Erwärmung (welche nur wegen zuviel Staub auf dem Lüftersockel & der Karte entstanden ist) sich einfach um fast einen Zentimeter nach oben schraubt / schmilzt.
Grafikkarten Lüfter
Bitte reinigt also bitte euren PC ab und an!
Tips: vorsichtig aussaugen oder die Lüfter gelegentlich auspinseln! In den Lamellen der Lüfter setzt sich schnell Staub ab und sorgt so für eine heftige Überhitzung!

Kurzes Memo an mich selbst:…

Dieter Bohlen und seine neue CD (bzw. die mit / von Mark Madlock) – spannendes fiel mir auf:

(eben gerade bei Stefan Raab die netten Szenen gesehen und vor allem gehört)
Der Titel „Wonderful Girl“ ist ja mal sooooowas von einem Cover von den Cascades mit „Rhythm of the falling rain“.

OK, textmäßig natürlich nicht, aber musikalisch (Melodie und Harmonien) doch sehr stark in dem Refrain hörbar (mehr habe ich noch nicht hören können)!

Müsst ihr also mal hören und überprüfen!

(Nur als Nachtrag: da mir ja damals auch schon die massive Ähnlichkeit zwischen seinem Song „Juliet“ und den Superman Lovers mit „Starlight“ oder deren Originalvorlage Alicia Bridges „I love the nightlife“ auffallen durfte, als ich das letztgenannte zufällig bei einem Kumpel hörte).

2002 erschien Victory, das mit der Single Ready For The Victory eine zweite Hintergrund-Musik für die Formel 1 enthielt. Für die zweite Single Juliet ließ sich Dieter Bohlen von der Disco-Musik der 1970er inspririeren.

www.wikipedia.de
Hmmm, wie weit der Begriff „Inspiriation“ gedehnt werden darf? 🙂

Wir sind Helden Konzert in der AWD Hall am 06.10.07

Kurz und knapp,

es war ein schönes Konzert mit mit-Hannoveranern (viele nette Hannoveraner Freunde dort anzutreffen) und dem Gitarristen, der ebenfalls hier lange Zeit lebt (ist Jens (oder Jean-Michel) der ehemalige WG Mitbewohner meines Nachbarns, den ich damals im GIG getroffen habe, als ein anderer Freund seine Prüfung in Musik (Contrabass) dort abhielt?! -ja, er ist es).
Neulich noch im Supermarkt (erst nach langer Zeit des Shoppens, vielen „Augen-Blicken“, nach Verlassen des Selbigen erkannt) gesehen. Und heute auf der Bühne der AWD-Hall.

WSH ist cool!

Ich finde es ja immer faszinierend, dass ich die meisten Stars und Sternchen zwar schon oft vor der Linse hatte, aber sie irgendwie bei reellen Treffen immer für gute Freunde halte. >>> Bspw. Götz Alsmann am HBF Hannover getroffen und ihn gegrüßt, als sei es ein Freund, mit dem man schon viele lustige Abende verbracht hat. (In diesem Falle hatte ich ihn wohl für Arndt Schmöle gehalten, aber egal.) ->>> Irgendwie trenne ich das Auge nicht von der gegebenen menschlichen Distanz.
Also, wen ich mit mindestens 70mm – XXXmm fotografiert habe ist daher ein Freund :-)))

So nun ein paar Pics und unten zu den Galerien bei njoy.de

WSH Fans

Jens Wir Sind Helden

Judith Wir sind Helden

Judith2 Wir sind Helden

Judith2 Wir sind Helden


Hier zu den Galerien bei http://www.n-joy.de

Sehr interessant übrigens eine Konzert-Kritik aus dem Jahre 2005 von Marco, die ich in etwas abgeschwächter Form aber auch unterschreiben würde, zumal ich mich gerade bei der Altersstruktur genau das gleiche gefragt hatte:

Der typische Wir-Sind-Helden-Fan ist entweder zwischen 6 und 14 Jahren, zwischen 18 und 22 oder ab Mitte dreißig. Zum Zeitvertreib bis zum Konzertbeginn grölt er gern so etwas wie: „Sie haben uns…“ und andere Fans antworten pflichtbewusst: „… ein Denkmal gebaut!“ Alternativ vertreibt sich der Helden-Fan die Zeit mit Sprechchören wie: „Wir woll’n die Helden sehn, wir woll’n die Helden sehn …“ Er trägt entweder ein kariertes Hemd (wenn jenseits der dreißig) oder (wenn jünger) ein T-Shirt mit einem lustigen Spruch á la „Ich bin halt so“. Der typische Helden-Fan neigt zu spastischen Klatschbewegungen neben dem Takt, und er singt über die Dauer des kompletten Konzertbesuchs mit, ganz gleich, ob auf der Bühne eine Band spielt oder nicht. Rund 6.000 davon sind heute Abend in der Color Line Arena, genauer 5.999 und ich, der altersmäßig irgendwo in dazwischen liegt.

Gefunden bei: http://www.themaastrix.net