Dr. Laura and „Jake“

Offtopic, mal was zum Thema Homosexualität, weil mir dies ein Schüler zeigte…

Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen,
Ratschläge erteilt.
Kürzlich (mittlerweile schon länger her) sagte sie, als achtsame Christin, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ein Gräuel wäre.

Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde:

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Liebe Dr. Laura
Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur
möglich zu teilen.

Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Gräuel handelt. Ende der Debatte.

Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind:

a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?

b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

c) Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen?
Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

d) Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Gräuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Gräuel als Homosexualität.
Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?

g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt es hier ein wenig Spielraum?

h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweins mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev.20:14)

Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass Sie uns behilflich sein können.

Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan
Jake

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Mir geht es nicht darum hier das Wort Gottes zu diskreditieren, sondern den Umgang vieler Konservativer damit. In dem umfangreichen und wirklich genialen Buch „der Bibel“ kann ich Alles finden, jede Lebenslage erklären, per Zufallsprinzip bessere Ratschläge finden, als jedes Horoskop jemals zu bieten hat,…
Das liegt daran, dass die Bibel ein wirklich geniales Buch ist!!! (Und der folgende Ratschlag ist nicht nötig um die zentralen Aussagen zu verstehen. )

Wer sich hieran dennoch erproben will, sollte Griechisch oder Hebräisch lernen (Septuaginta) (Latein ’sprechen‘: Vulgata) um den Hauch einer Übersetzung zu bekommen, achso Aramäisch schadet im NT auch nicht.

Wer keine Lust hat, darf weiter Steine schmeißen! War ja damals auch normal 😉

So ein Mist, ich mag Scampi!

Insistieren bringt nicht immer was…

Von einem Freund bekommen:? DIES IST EIN REELLER FUNKSPRUCH, DER ZWISCHEN GALIZIERN UND AMERIKANERN STATTGEFUNDEN HAT – AUFGENOMMEN VON DER FREQUENZ DES SPANISCHEN MARITIMEN NOTRUFS, CANAL 106, AN DER GALIZISCHEN KÜSTE „COSTA DE FISTERRA“ – AM 16.

OKTOBER 1997

Dieser Funkspruch wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben) – alle spanischen Zeitungen haben ihn nun gedruckt und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt – viel Spaß !!!!!

Galizier:
(Geräusch im Hintergrund) ……. Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden ……Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen ……..

Amerikaner:
(Geräusch im Hintergrund)……Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

Galizier:
Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner:
(eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren

darauf: ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

Galizier:
Dies sehen wir weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner:
(stark erregter befehlerischer Ton) HIER SPRICHT DER KAPITÄN RICHARD JAMES HOWARD, KOMMANDANT DES FLUGZEUGTRÄGERS „USS LINCOLN“ VON DER MARINE DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, DAS ZWEITGRÖSSTE KRIEGSSCHIFF DER NORDAMERIKANISCHEN FLOTTE. UNS GELEITEN ZWEI PANZERKREUZER, SECHS ZERSTÖRER, FÜNF KREUZSCHIFFE, VIER U- BOOTE UND MEHERE SCHIFFE DIE UNS JEDERZEIT UNTERSTÜTZEN KÖNNEN. WIR SIND IN KURSRICHTUNG PERSISCHER GOLF, UM DORT EIN MILITÄRMANÖVER VORZUBEREITEN UND IM HINBLICK AUF EINE OFFENSVE DES IRAQ AUCH DURCHZUFÜHREN. ICH RATE IHNEN NICHT ….. ICH BEFEHLE IHNEN IHREN KURS UM 15 GRAD NACH NORDEN ZU ÄNDERN!!!!!! SOLLTEN SIE SICH NICHT DARAN HALTEN SO SEHEN WIR UNS GEZWUNGEN DIE NOTWENDIGEN SCHRITTE EINZULEITEN, DIE NOTWENDIG SIND UM DIE SICHERHEIT DIESES FLUGZEUGTRÄGERS UND AUCH DIE DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT ZU GARANTIEREN. SIE SIND MITGLIED EINES ALLIERTEN STAATES, MITGLIED DER NATO UND SOMIT DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT ……

BITTE GEHORCHEN SIE UNVERZÜGLICH UND GEHEN SIE UNS AUS DEM WEG !!!!!!!!!

Galizier:
Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren, der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853 Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheißahnung welche Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchttürme einnehmen. Und sie können die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil sind, um die Sicherheit ihres Scheiß-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal er gleich gegen die Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz legen, das es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre Leute ist, nämlich ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden …….

Schnee oder 30 Tage bis zum Nervenzusammenbruch

8. Dezember 18:00
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch – wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.

9. Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben ? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge.Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!

12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich ! Bob sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr nett – ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.

14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben Der Schneepflug kam heute nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, dass ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte ich würde nicht so Pusten und Schnaufen.

15. Dezember
60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich – schließlich sind wir nicht in Alaska.

16. Dezember
Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.

17. Dezember
Immer noch weit unter Null. Die Strassen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat ! Ich hasse es, in meinen eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!

20. Dezember
Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht ! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, dass die lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, dass die lügen. Bob sagt, dass ich schaufeln muss oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, dass er lügt.

22. Dezember
Bob hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, dass es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln und dann musste ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, dass er zu viel zu tun hat. Ich glaube, dass der Wichser lügt.

23. Dezember
Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt ? Ich habe keine Zeit – ich muss SCHAUFELN !!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, Sie hat, aber ich glaube, dass sie lügt.

24. Dezember
20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, dass ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiss genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Strasse runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Musste nach dem Schneepflug Ausschau halten.

25. Dezember
Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter mehr von der !*?#@$. Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee ! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, dass ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, dass sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muss, werde ich sie umbringen.

26. Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen ? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.

27. Dezember
Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

28. Dezember
Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT !!!

29. Dezember
Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich?

30. Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 DM Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 Zentimeter vorhergesagt.

31. Dezember
Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln.

8. Januar
Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Warum nur bin ich an das Bett gefesselt?

Aus dem Tagebuch eines Studenten

1. Semester
04.45 Uhr: Der Quarz-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes „Piep-Piep“ von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den See, mit einem Besoffenen zusammengestoßen, anschließend eiskalt geduscht.

05.15 Uhr: Beim Frühstück Zeitung gelesen, dann noch einmal Mathe-Mitschrift vom Vortag durchgelesen. Danach kritischer Blick in den Spiegel: Outfit genehmigt.

07.45 Uhr: Zur U-Bahn gehetzt, fünfmal umgestiegen, nach anderthalb Stunden Odyssee endlich den Hörsaal erreicht. Verdammte U-Bahn-Baustelle. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen, morgen noch eher aufzustehen.

08.30 Uhr: Vorlesung. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen den Sportteil der Zeitung oder gehen frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Professors mitgelacht.

10.15 Uhr: Nächste Vorlesung. Verdammt! Extra neongrünen Pulli angezogen, aber trotz eifrigem Fingerschnippen konnte ich meine Kenntnisse nicht anbringen. Nachbar verlässt mit der Bemerkung „Sinnlose Veranstaltung“ den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt.

12.00 Uhr: Mensa, Standardgericht 2, Karte auf 50 € aufgeladen. Nur unter größten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da zu laut.

12.45 Uhr: In der Fachschaft gewesen. Mathe-Musterlösungen immer noch nicht fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Sie haben keinen! Daran geht die Welt zugrunde.

13.00 Uhr: Fünf Leute aus meinem Semester getroffen. Gleich für drei Arbeitsgemeinschaften zur Klausurvorbereitung verabredet.

13.15 Uhr: Zentralübung. Habe den Übungsleiter auf ein paar Irrtümer hingewiesen.

15.30 Uhr: Mit den anderen in der Bibliothek gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigten 34 Bücher nur 20 mitnehmen.

16.00 Uhr: Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten acht Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorübung. Ältere Semester haben keine Ahnung.

18.30 Uhr: An Hand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft.

23.00 Uhr: Vorlesungsmitschriften durchgelesen und Hausaufgaben gemacht. Festgestellt: 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.

11. Semester
10.30 Uhr: Aufgewacht! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: Kater!

10.45 Uhr: Der linke große Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturüberprüfung. Arrgh! Zeh zurück. Rechts Wand, links kalt; Mist, bin gefangen.

11.00 Uhr: Kampf mit dem inneren Schweinehund: Aufstehen oder nicht – das ist hier die Frage.

11.30 Uhr: Schweinehund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte das Radio ein.

12.05 Uhr: Moderator: „Guten Tag, liebe Zuhörer – guten Morgen, liebe Studenten.“ Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden.

13.30 Uhr: Beim Schafkopfen auf den Parkbänken hinter der Mensa mein Mittagessen verspielt.

14.15 Uhr: Fünf Minuten in irgendeiner Vorlesung gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter – nichts wie weg.

15.30 Uhr: Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt.

16.45 Uhr: In Tobis Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und ’ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die neueste Entwicklung des Dollarkurses.

18.00 Uhr: Stammkneipe hat immer noch nicht geöffnet.

19.10 Uhr: Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin aus Kuba. Immer dieser Stress!

01.00 Uhr: Die Kneipen schließen auch schon immer früher. Umzug in die Hafentaverne.

04.20 Uhr: Tagespensum erfüllt – das Bett lockt.

04.50 Uhr: Am See von einem Erstsemester über den Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft.

05.45 Uhr: Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 18,50 € ausgegeben. Mehr hatte die Kleine nicht dabei.

06.05 Uhr: Schalte noch kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers: „Guten Morgen, liebe Zuhörer, gute Nacht, liebe Studenten.“

Weihnachts Frucht Kuchen

Christmas Fruit Cake Recipe

Date: Fri, 19 Dec 1997 10:16:13 -0500

Ingredients

1 cup water
8oz. mixed nuts
1 cup brown sugar
1 cup butter
1 tsp. salt
2 cups dried fruit
4 large eggs
juice of 1 lemon
1 tsp baking powder

Method

Sample the bourbon to check quality.
Take a large bowl.
Re-sample the bourbon to ensure it is of the highest quality.
Pour one cup and drink. Repeat.
Turn on the electric mixer, beat one cup of butter in a large fluffy bowl.
Add one tsp sugar and beat again.
Make sure the bourbon is still okay. Cry another tup.
Turn on the mixerer.
Break two eggs and add to the bowl, chuck in the dried fruit.
Mix on the turner. If the fried druit gets stuck in the beaterers, pry it loos with a drewscriver.
Sample the bourbon to check for tonsiscency.
Next sift two cups of salt, or something. Who cares?
Check the bourbon.
Now sift the lemon juice and strain your nuts.
Add one table. Spoon. Of sugar or something. Whatever you can find.
Grease the oven.
Turn the cake tin to 350 degrees.
Don’t forget to beat off the turnerer.
Throw the bowl out of the window, check the bourbon again and go to bed.

Weihnachtsoffensive

Sonntag, 1. Advent

10:00 Uhr

In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg läßt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.

10:14 Uhr

Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtoffensive im Nachbarhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.

19:03 Uhr

Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrop-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich den Defekt der Strommeßgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst noch arglos.

20:17 Uhr

Den Eheleuten Horst und Heidi I. gelingt der Anschluß einer Kettenschaltung von 96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

20:56 Uhr

Der Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits seinen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 m hohe Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.

21:30 Uhr

Im Trubel einer Weihnachtsfeier im Kohlekraftwerk Sottrop-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

21:50 Uhr

Der 85-jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.

22:12 Uhr

Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boeing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sidney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenauffahrt der Bäckerei Brörmeier gelandet.

22:37 Uhr

Die NASA-Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande des Sonnensystems Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.

22:50 Uhr

Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrop- Höcklage. Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

23:06 Uhr

In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23:12 Uhr betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

23:12 und 14 Sekunden

In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrop-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen.

Menschen wie Du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war!

BITTE momentan NICHT im Münsterland versuchen! Auch keine Toasts toasten… Ball flach halten, bis der Strom wieder über die Stadtwerke kommt und nicht durch die mehrfach verteilten Steckdosen, die am Generator vom Onkel hängen!

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Warum

Die Grundfrage ist: WARUM??

In diesen hektischen Zeiten ist es schwierig, sich die Zeit zu nehmen
um sich grundlegenden Fragen zu stellen.

WARUM wird einem eine Pizza schneller geliefert als ein Krankenwagen kommt?
WARUM gibt es einen Behindertenparkplatz vor einer Schlittschuhhalle?
WARUM ordern Menschen einen Double Cheeseburger, eine große Portion Pommes und eine Cola light?
WARUM kaufen wir Hot Dog Würstchen in einer 10-er Packung und die Brötchen in einer 8-er?

Außerdem hat man sich wohl noch nie gefragt:
WARUM können Frauen keine Wimperntusche auftragen mit geschlossenem Mund?
WARUM ist das Wort „Abkürzung“ so lang? WARUM muss man um WINDOWS zu schließen das Startprogramm benutzen? WARUM enthält Zitronensaft künstliche Geschmacksstoffe und das Produkt für die Spülmaschine wird
mit echtem Zitronensaft hergestellt?
WARUM gibt es kein Katzenfutter mit Mäusegeschmack?
WARUM Hundefutter „mit verbessertem Geschmack“, wer hat das getestet?
WARUM werden Nadeln für die Euthanasie sterilisiert?

Und weiter:
WARUM drückt man fester auf die Tasten der Fernbedienung, wenn die Batterien fast leer sind?
WARUM waschen wir unsere Handtücher; wird denn nicht angenommen, dass wir sauber sind, wenn wir uns damit
abtrocknen?
WARUM tragen Kamikaze-Piloten einen Helm?

Wie hat man die Schilder „Rasen betreten verboten“ dort mitten im Rasen hin bekommen?
Freuen Analphabeten sich über Buchstabensuppe? Als der Mensch entdeckte, dass Kühe Milch geben – wonach suchte er da
eigentlich?
Wenn im Wörterbuch ein Wort falsch steht – woher weiß man das?
WARUM hat jener Blödmann Noah die beiden Mücken nicht erschlagen?
Kriegen die Lipton-Arbeiter auch eine Kaffeepause?
WARUM laufen Schafe bei Regen nicht ein?
WARUM haben Einrichtungen, die 24 Stunden geöffnet haben, überhaupt Schlösser?

Die besten Musiker der Geschichte

Heute dachte ich mir, frage ich die Gitarrenschüler doch mal nach ihren Lieblingsküntlern oder Bands.

Die recht interessante Antwort eines Schülers schlug mir ins Gesicht: “ Ich mag Udo Jürgens, Chips und Crazy Frog.“

Ich frage mich nur noch, ob die beknackte Lurch-Amphibie bei Live-Auftritten gesangliche oder stimmliche Probleme haben wird, ob man auch Autogramme vom verrückten Frosch bekommen kann und ausserdem, wer die FanPost beantwortet?

Kräftige Worte

Hi, ich weiß nicht ob so ein Blog auch dazu geeignet ist einfach etwas zu zitieren, was einem in die Hände gefallen ist.

Also hier kommt was. Sehr schön abgedreht, sehr schön unschön, sehr Stromberg.

Strombergs härteste Sprüche

1. „Ich bin ja quasi die perfekte Mischung aus jung, aber sehr erfahren. Gibt’s in der Form ja sonst nur auf dem Straßenstrich.“

2. „…auch wenn ich wieder Blitzherpes kriege, wenn ich sehe, wie die Erika mit ihren dicken Wurstfingerchen in diesem Glas da verschwindet.“

3. „Guck mal hier Organizer, da ist alles drin: Adressen, Wecker, Uhr, so’n Dings zum Musik hören… 299 Euro. Für 20 Euro mehr kriegst du sogar noch Dinger, die blasen dir einen!“

4. „Wenn du hier als Chef ’nen Furz läßt, dann fordert der Betriebsrat gleich ne Lärmschutzwand!“

5. „Die wollen mich fertig machen, die da oben saßen, die Weiber. Das hat man schon gesehen, der ganze ungefickte Haufen da. Die würden mir am liebsten noch den Golfkrieg in die Schuhe schieben.“

6. „Das ist von unserer Seite so minimal kalkuliert, da würde selbst der geizigste Schotte feucht werden unterm Rock.“

7. „Ich fühle mich wie Jesus am Ostersonntag. Den hatten auch schon alle abgeschrieben und dann nach drei Tagen, so’n richtiges Comeback, mit dem keiner gerechnet hatte.“

8. „Business hab ich im Blut. Sowas kannste auch nicht lernen. Business ist ein Talent, wie Geigespielen – oder Brustgröße bei Frauen.“

9. „Je weniger die Leute arbeiten, desto größer ist der Arbeitsplatz. Auf dem Balkan wäre das hier von der Größe eine Wohnung für eine 10köpfige Familie. Und hier sitzt einer alleine.“

10. „Na, Ernie? Schönes Hemd hast du da an! Gibt’s das auch unverschwitzt?“

11. „Wenn du nix im Fenster hast, dann mußt du schon verdammt viel im Laden haben. Und das ist ja bei Ernie dann doch eher recht dünne.“

12. „Geht’s um Frauenthemen? Kuchen, Kerle, Tampons und so weiter?“

13. Na, nehmen Sie nicht die Hühnerbrust? Naja, würde ja auch nicht zu Ihnen passen. Ich nehme ja auch nicht die Ochsenschwanzsuppe…“

14. „Ich bin für klare Hierarchien. Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: ‚Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrieben, was mir nicht so gut gefällt. Falls du Lust hast, schau doch da mal drüber.‘ Nein, da hieß es: Zack, 10 Gebote! Und wer nicht pariert kommt in die Hölle. Bums, aus, Nikolaus.“

15. „Gut, dann machen wir heute Benefiz-Kegeln für Ernie: Da legen wir nachher alle zusammen und schenken dem Ernie erstmal schön eine Stunde im Puff, damit das Elend untenrum mal aufhört.“

16. „Man soll den Arsch nicht höher hängen als man scheißen kann.“

17. „Ja, ich bin ja für Ausländer-Integration, daher würde ich sagen: der Türke macht das.“

18. „Der Türke kann Kaffee, Döner, Bauchtanz. Mehr nicht. Das ist kein Vorurteil, sondern historisch erwiesen. Die alten Griechen, die haben historisch was geleistet, aber der Türke, da wird es eng.“

19. „Ja, aber das Leben ist kein Wunschkonzert! Ich würde jetzt auch lieber in der Sonne liegen oder hier auf ’ner prallen 17jährigen! Stattdessen steh ich hier mit dir, Ulf.“

20. „Die Berkel, also Frau Berkel ist ja so gesehen meine Vorgesetzte. Ich sag ja immer Tuberkel oder Eva Braun. Also intern.“

21. „Meister, ich weiß nicht, wie Sie damals in der Ostzone gekocht haben – aber mit dem Nazi-Ton kommen Sie hier nicht weit!“

22. „Ich bin für Behinderte. Hundert pro, das sind ja praktisch auch Menschen.“

Gedankenspiel

Gruppenleiter „B“ sagt einer Gruppe, dass es pro Woche je zwei Ausweichtermine eines sonst regelmäßigen Treffens (Dienstags) geben wird, weil „B“ künftig nicht zugegen sein wird und Gruppenleiter „A“ nur die Vertretung an zwei ANDEREN Tagen (Montag und Mittwoch) pro Woche übernehmen wird. -> Somit hat die Gruppe sogar die Wahl sich zu teilen um so an einem der beiden alternativen Terminen pro Woche teilzunehmen.

Es stellt sich heraus, dass genau eine Person „X“ an keinem den regelmäßigen Ausweichterminen teilnehmen können wird.
Gruppenleiter „B“ sagt so der Person „X“, dass Gruppenleiter „A“ mit dieser Person „X“ einen einzelnen Sondertermin (z.B. am Wochenende) finden wird um in einem individuellen Treffen das „Verpasste“ von 4 Sitzungen nachzuholen. Person „X“ sagt zu.

Person „X“ erscheint mehrfach an dem üblichen Termin (Dienstags) um enttäuscht (weil keine Gruppe stattfindet) von Dannen zu ziehen und bemängelt vor einem unabhängigen Gremium, dass ja kein Gruppentermin stattfindet, weiß aber um den einzelnen Nachholtermin konkret für sie/ihn.

Gruppenleiter „A“ ruft, in Sorge um Person „X“ und wegen Rücksprachen wegen des Sondertermins direkt dort an und erfährt, dass Person „X“ sich gerade Gedanken wegen der nicht stattgefundenen Sitzungen macht und dass man lieber nicht mit Gruppenleiter „A“ spricht, weil dies ja nicht wirklich „glücklich verlaufen ist“. Zur Frage nach dem Termin des Sondertreffens wird durch „X“ rückgefragt ob die Nachholsitzung an einem der üblichen Sitzungstage (Dienstags) erfolgen wird.

Gruppenleiter „A“ kratzt sich am Kopf und sagt, wenn „A“ an dem üblichen Termin von Gruppenleiter „B“ (Dienstags) hätte die Sitzung halten können, warum dann ein Sondertermin nötig wäre UND wie es dann möglich sein sollte, dass „A“ an dem Termin von „B“ (Dienstags) können könnte.

„X“ ist immernoch enttäuscht und versteht nicht ganz. Nach einigem (anscheinendem) Kratzen am Kopf von „X“ hört Gruppenleiter „A“ durchs Telefon: „ich glaube das macht Sinn.

Weitere Absprachen würden erst am nächsten Tag erfolgen. (Wahrscheinlich wegen des Sondertermins).

Die Mailboxnachhricht von „X“ am späteren Abend auf dem AB des Gruppenleiters lautet wie folgt:

Hallo, hier ist „X“! Wegen des Sondertermines würde ich gerne den kommenden Samstag wahrnehmen. Regelmäßig kann ich es nun doch einrichten zu dem ersten Ihrer angebotenen Termine zu erscheinen (Montags). Wie sieht das mit den Dienstagen aus? Soll ich da weiterhin vorbeikommen?“