Model Night im Peppermint Pavillon…

Im Gegensatz zu meinen Kollegen von der Presse (die letztlich über meine Seite akkreditiert worden sind) möchte ich mich mal nicht so negativ über Ammers Model-Night-Party im Peppermint Pavillon zu Worte melden.

CeBIT ist etwas Anderes:
1) Die meisten Besucher und Hosts/Hostessen, Aussteller, haben sicher keine Lust bis in die Puppen zu feiern, geschweige denn überhaupt nach irgendwelchen Standpartys noch ihre Füße zu belasten. Eine lange Nacht vor allem an einem Freitag während der CeBIT bedeutet auch besondere Kopfschmerzen am Wochenende wenn gerade die Beutelratten und unverständige Privatkunden die Messe besuchen. (Will? ich auch nicht haben, wenn ich nicht morgens sagen kann: „Jalousien runter,? Stift raus, Zettel raus; wir schreiben jetzt nen Test“)

2) Der Peppermint Pavillon ist auch keine extrem günstig gelegene Location, die man schnell verlassen kann um ins Bett zu hüpfen! Nur die Linie 6 oder 16 alle Stunde nehmen zu können ist sicherlich nicht unbedingt dankbar. (Manche Veranstalter organisieren daher auch einen günstigen, aber entgeltlichen ShuttleBus in die Stadt (z.B. zum HBF).

3) Ammer hin un her, man braucht ein Konzept, welches Leute anzieht. Hostessenpartys, auf denen nur notgeile Typen zu sehen waren (schöne 95/5% Verteilung) haben wir schon durch. Das Einzige was wirklich geht sind Partys, die auch sonst Leute ziehen würden. (Die DMA 2005? sind ein gutes Beispiel dafür – Thematisch passend und genial ausgeführt).

4) Wenn die Presse und „VIPs“ zuerst da sind, dann heißt das meistens (gaaanz besonders zur CeBIT), dass Hoffnungen auf günstige Verkostung sehr hoch sind. (Man? will ja auch verwöhnt werden). ? Erfolgt dies nicht zur Zufriedenheit, ist klar, dass man es als „nicht so genial wie…“ wertet.

Leider habe ich wegen eigener Verhinderung keine Informationen oder Bilder von der Bits and Bytes Party am Samstag (die, so behaupte ich, sogar besser besucht wurde, weil an einen Sa.! – und weil dann mehr Hannoveraner und erst recht „Umländer“ kommen).

Sich selber zu feiern ist voll OK! Nur, wenn man das in Hannover tut, sollte man ein Konzept haben, welches Leute wirklich zieht! Wir haben häufig nicht wenige Partys mit 3000 oder mehr Gästen (ich meine keine Konzerte). Ich denke Hannoveraner sind latent verwöhnt, weil wir sogar im Jahr (als EXPO und Messestadt) deutlich mehr Veranstaltungen und coole Partys haben, als viele andere Städte mit größerer Einwohnerzahl.

Kurz gesagt: Ammer-Party war echt in Ordnung! CeBIT macht es insbesondere schwer. Kritik an dem Konzept sollte man äußern können, war aber nicht das Hauptproblem!

http://www.themaastrix.net/?p=472 und http://blog2.de/archiv/83

Mehr Aufmerksamkeit und Nachfrage erzeugen…

kein Problem!

Mit den Jacken der Firma gopro.at (die haben auch einen amerikanischen Partner) ist dies gar kein Problem!

Per Bluetooth oder Kabel (je nach Funktionalität) Sprüche, Werbung,… direkt auf das Display auf dem Rücken und am Arm übertragen. Die Jacke kann (durch eine besondere Drucktechnik) wasserfest in jeglicher Form bedruckt werden, womit sich auch die Auswahl der Farbe klärt. Wie wärs mit einem Tigermuster? Oder dem Firmenlogo zwischen / über den Display Lämpchen?

DSC_5806.jpg

Achso, ich vergaß, die Jacke hat ein eingebautes Mikrofon, wenn man nur mal Spektrografische-EQ-Visualisierungen anzeigen möchte (auf? der Party, beim Karaoke oder beim Fußballspiel)? – man hat ja nicht immer etwas zu sagen 😉

Die Jacke ist vollständig waschbar (man muss lediglich den Akku abziehen (4xherkömmliche Mignon Zelle). Preise erfrage man besser selber (geschenkt gibts soetwas nicht!)

Hier gibts ein Video: flash jack Video

Ich wette, wer diese Jacke hat, lernt eine menge Leute kennen!

Moment, ich übersetze kurz…

keine gutte music nich gutte organisiert
schlrscte platz ,bitte suchen sie schöne pletze.wir sind auch mensch. nicht immer scheisse pletze

(Kommentar auf eine Veranstaltung)

gutt, gutter, guttest; (positives Adjektiv und Adverb)

nich: Gegenteil von „voll“

schlrscte: Superlativ des Gegenteils von „gutt“

sie: (Kleinschrift: Höflichkeitsform wird bestärkt)

pletze: (Plural von Plätz)

wir sind auch mensch: „wir sind Papst“

scheisse pletze: Gegenteil von „gutt“ in Kombination mit Pl. von Plätz

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SchneeBit (und weiter gehts: Tag 3)

Gestern wird aufgrund erhötem Alkoholgehalts nicht reflektiert.
(Melde, wenn die Erinnerungen wieder da sind!)

Die Saat (Ernte) von heute:
KISS Media Center (Spielt alles, hat Internetintegration, Spiele,Wetter,…)
Sony Ericcson hat geniale neue Handys am Start.
MediaCenter Gehäuse (mit Touchscreen) und/oder passiv gekühlt. Die machen das Fernseh, MP3,.. Vergnügen im Wohnzimmer perfekt!
Online Hacking (Hier werden keine Tips zu finden sein, wie man es tut, sondern wie man? sich schützt!!!)

Mehr / Links / Bilder werden hier eh folgen!

Schnee-Bit (ich glaube vor fast? 15 Jahren wurde die sogar CeBIT sogar mal so genannt, weil es derbe vorher geschneit hatte.) Normalerweise kann man ja zur CeBIT damit rechnen, die Hawai-Hemden auszupacken, weil aus irgend einem? unerklärbaren Grund es dann genau eine Vorschau auf den Sommer gibt. (Freitag schon fast im Hemd in der Sonne unterwegs gewesen, kühlte es doch abends stark ab.) Mist, meine Jacke ist noch im Schrank im CC. Wie soll ich bei Schnee und Eis morgen da hinkommen?!?!? (Drückt mir die Daumen!!! Vielleicht sollte ich einen warmen Südländer auf der Hinreise umarmen :-))

WM-Frust, bevor es überhaupt losgeht…

Heute schonmal auf der CeBIT geschnuppert, was da so am Start ist.

UND WENN ICH NOCH EINEN FUßBALL, FUßBALLER, DEUTSCHLAND-FLAGGE, TRIKOT, TORWAND oder Ähnliches sehe, dann kriege ich das Kotzen. Und es ist doch noch lange nicht so weit. Määäähhhh!!!

Jedenfalls werde ich morgen mal die Firmen besuchen, die nicht mit Fußball werben. (Müsste ich schnell schaffen, gibt ja kaum welche.)

Was gibts ansonsten neues?

Beutelratten, sind nix neues (manche kennt man schon von den Vorjahren) sind aber heute noch recht phlegmatisch aber konsequent planlos umhergeschwebt.

BENQ / Siemens der Stand mit den hübschesten männlichen Messe-Babes.
Nvidia, der Stand mit der meisten „Thermik“ (apropos: Wenn man eine aktuelle Garfikkarte (ab der 6000 Serie besitzt, so unterstützt diese mit dem neuen Treiber eine optimierte Darstellung für DVD und insbesondere HD-DVD. (Genannt: Pure Video). Hier gibts da schon mehr im Netz zu finden:

http://www.nvidia.de/page/purevideo.html

Söderle, das wars erstmal für heute.

Zeh-Bitch äh CeBIT 2006 in Hannover

Jiehaaaaa,

die CeBIT 2006 hat „quasi“ angefangen. Heute (Anreisetag) ist wieder alles sooo schöön, wie immer, wenn die Welt zu Gast in Hannover ist.

Taxi-Anweiser am Bahnhof versuchen hunderten Messegästen, die ordentlich und brav in einer Reihe anstehen ein Taxi zu vermitteln. Anbetracht der anscheinend nicht ausreichenden Kapazitäten der Taxiunternehmen stellt sich das als Geduldsspiel heraus.

Volle Bahnen, mit mehr als 50% der Fahrgästen ohne den Ansatz einen Planes wo es hingehen soll.

Parkplätze in der List sind im Gegensatz zur sonst? recht günstigen Situation 🙂 jetzt nicht mehr zu haben. Geschicktes Parken in? dritter oder vierter Reihe? sollte man gegebenenfalls vorher geübt haben.

Ich liebe es echt! Morgen werde ich mich mal in den grünen Schlauch setzen und mal schauen wieviele Sprachen ich so während der Nutzung eines Kurzstreckentickets so hören, verstehen oder lernen kann.

Papier- oder Plastiktüten in Supermärkten kosten in Deutschland (im Gegensatz zu den USA z.B.) Geld. Übt schonmal schnell den Satz „you have to pay for the bag“. Musste ich heute nämlich schon meiner charmanten Kassiererin beibringen, weil? Kunden aus anderem Kulturkreis das so nicht kannten.

Also los Hannover: Zeigen wir uns von der besten Seite und sind herzlich, nett und hilfreich. Was in Köln der Karneval uns die CeBIT. Ausnahmsolser Ausnahmezustand. Bitte um Rücksicht und Spaß zu haben!

P.S. Achso alle Infos zu Standpartys, neuen Technologien, Handys,… (alles was das IT-Business zu bieten hat 🙂 gibt es unter http://www.hannomania.de/

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Fahrstuhlfahren für Überflieger…

Das kann man alles machen, wenn einem im Fahrstuhl langweilig sein sollte. Manches ist so lustig, dass wir es mal hier in Hannover testen werden. (Versteckte Kamera selbstverständlich).

1) Wenn ausser Dir nur noch eine andere Person im Aufzug ist, tippe ihm/ihr auf die Schulter und tu dann so, als wärst du es nicht gewesen.

2) Drück auf einen Knopf und lasse es aussehen, als ob er dir einen elektrischen Schlag verpasst. Dann lächle und mach es noch ein paar mal.

3) Biete anderen Leuten an, für sie die Knöpfe zu drücken aber drücke die falschen.

4) Ruf mit deinem Handy eine Wahrsagerhotline an und frag sie, ob sie wissen, in welchem Stockwerk du dich gerade befindest.

5) Halte die Türen offen und erkläre, daß du auf einen Freund wartest. Nach einer Weile lässt du die Türen sich schliessen und sagst: „Hallo Thomas. Wie war dein Tag?“

6) Lass einen Stift fallen und warte, bis ihn jemand für dich aufheben will,dann brüll ihn an: „Das ist meiner!“

7) Nimm eine Kamera mit und mach Fotos von allen Leuten im Aufzug.

8) Stell deinen Schreibtisch in den Aufzug und frage alle Leute die hereinkommen, ob sie einen Termin haben.

9) Lege einen Twister-Spielplan auf den Boden und frage die anderen, ob sie mitspielen wollen.

10) Lege eine Schachtel in eine Ecke und wenn jemand den Aufzug betritt, frag ihn, ob er auch so ein seltsames Ticken hört.

11) Tu so, als wärst du eine Stewardess und übe das Verhalten im Notfall und den sicheren Ausstieg mit den Fahrgästen.

12) Frage die Leute: „Haben sie das gerade gespürt???“

13) Stelle dich ganz nah an jemandem heran und schnüffle gelegentlich an ihm herum.

14) Wenn die Türen schliessen, erkläre den anderen: „Es ist alles OK. Keine Panik, die Türen werden sich wieder öffnen.“

15) Schlage nach nicht-existenten Fliegen.

16) Erkläre den Leuten, dass du ihre Aura sehen kannst.

17) Rufe: „Gruppenumarmung!“ Und fang damit an.

18) Mach ein schmerzverzerrtes Gesicht während du auf deine Stirn schlägst und murmelst „Seid doch still, seid doch endlich alle still!“

19) Öffne deinen Geldbeutel, schau hinein und frage: „Kriegt ihr auch genug Luft da drin?“

20) Stehe still und bewegungslos in einer Ecke, schau die Wand an und bleib dort einfach die ganze Zeit stehen.

21) Starre einen anderen Fahrgast eine Weile an, dann schrei auf: „Du bist einer von IHNEN!“ Weiche langsam zurück, ohne ihn aus den Augen zu lassen.

22) Trage eine Handpuppe bei dir und benutze sie, um mit den andern zu reden.

23) Höre die Wände des Aufzuges mit einem Stethoskop ab.

24) Arme Explosionsgeräusche nach, wenn irgendjemand auf einen Knopf drückt.

25) Starre eine Weile lang einen anderen Passagier an, grinse und erkläre nach einer Weile: „Also ICH trage frische Socken“.

26) Male mit Kreide ein kleines Quadrat auf den Boden und erkläre den anderen Fahrgästen, dass dies deine Zone ist.

27) Dreh dich um mehrmals und frag dann alle neue Einsteiger, was die Lauf-Richtung ist, sonst könntet es dir schlecht gehen.

28) Wenn der Aufzug voll ist, drück auf dem Alarm- und Stopknopf, und erkläre du willst nur prüfen, dass die Sicherheitsknöpfe funktionieren.

29) Wenn eine etwas kräftigere ankommt, guck sie ganz suspekt und vorwurfsvoll an und dann die maximale Ladungskapazität in Kg (mehrmals wiederholen).

30) Stelle dich mit Deinem Locher in die Tür und frage jeden, der Einsteigen möchte nach seiner Fahrkarte.

31) Frage jeden, nachdem sich Tür geschlossen hat, ob er den Film „Abwärts“ mit Götz George gesehen hat.

32) Ritze mit deinem Schlüssel die Worte „Mein letzter Wille….“ in die Wand und schau dann mit weit aufgerissenen Augen das Display des Fahrstuhls an.

33) Nimm ein Megaphon und warne die Liftbenutzer vor den sich schliessenden und öffnenden Türen

34) Sage jedesmal wenn die Tür sich öffnet ‚Mind the gap!‘

35) Nimm ein Airwick Raumspray mit in den Aufzug und sprühe jedesmal, wenn jemand den Aufzug betritt

36) Spring im Aufzug auf und ab und sage, das waere Dein tägliches Fitnesstraining (Ignoriere dabei ängstliche Blicke)

37) Nimm ein Furzkissen mit und drücke es alle 10 Sekunden

38) Stellen Sie sich verkehrt zur Ecke und tun sie so als würden Sie sich einen runterhohlen und bitten anschließend um ein Taschentuch

39) Tippe Deinem Vordermann ständig ununterbrochen mit dem Zeigefinger auf die Schulter und frag „Nervt das? Nervt das? Nervt das?….“

40) Wenn richtig viele Leute im Aufzug sind, rülpse laut, schau dann deinen direkten Nebenmannempört an und beschwere Dich dann lauthals „also, ich möchte doch sehr bitten…..“

41) Wenn jemand einen Stock drücken will, seien sie schneller, täuschen aber nur an und ziehen den Finger sofort wieder weg (wiederhohlen Sie das so oft es geht und führen Sie ihre eigene Highscore-Liste)

42) Steigen Sie ein und drücken alle Stockwerke. Wenn sich jemand auf regt, sagen Sie ihm oder ihr, dass jeder Stock das Recht hat gesehen zu werden.

43) Halten sie den Aufzug während der Fahrt an und bedanken Sie sich, dass so viele Zuseher zu ihrem ersten Selbstmordversuch erschienen sind. Knien Sie sich anschließend hin und beginnen Sie zu beten.

44) Wenn jemand etwas über die Sprechanlage sagt. Springen sie in die Ecke, schauen blitzartig umher und schreien: „Diese Stimmen immer diese Stimmen!!!“

45) Ziehen sie während der Fahrt ein Kreuz aus ihrer Tasche, halten sie es Richtung Aufzugtür und schreien: „NEIN, ich will nicht in die Hölle! Ich befehle dir Satan, HALTE EIN!!!“

46) Gehen Sie zu einer Frau und erklären Sie ihr, dass sie schwerste sexuelle Störungen haben und nur in Aufzügen wirklich geil werden (Tip: sehen Sie ihr dabei sehr tief in die Augen)

47) Wenn jemand aussteigt stellen Sie ihm ein Bein. Sobald sich die Person umdreht, scheissen Sie die Person neben ihnen wie die letzte Sau zusammen, was Sie sich überhaupt einbildet und was da nicht alles passieren kann.

48) Wenn sie dann aussteigen (vermutlich unter tosendem Applaus der Menge), drehen sie sich um, starren die Leute an und sobald sich die Türen schließen werfen sie eine Spielzeughandgranate hinein

49) Bewegen Sie sich mit einem breiten Grinsen vom Aufzug weg.

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Der wirkliche Fahrstuhlknigge hier:

Der Fahrstuhl-Knigge

Die wichtigsten Benimm-Regeln für Fahrten im Aufzug auf einen Blick:?

1. Einsteigen / Aussteigen
Vortritt haben grundsätzlich Damen, Gäste und ältere Menschen. Im Berufsleben sollte man Vorgesetzte vorlassen. Aufgehoben sind diese Regeln, wenn großes Gedränge herrscht. Dann gilt einfach: Zuerst geht, wer vorne steht – wie praktisch.

2. Gespräche
Im Fahrstuhl geziemt sich nur sachbezogene Konversation – mit Fremden allemal. Gezwungener Small-Talk über das Wetter oder Ähnliches ist nicht angebracht. Sprechen sollte man so leise wie möglich. Handy-Gespräche sind tabu.

3. Knopf drücken
Wenn jemand die Hände nicht frei hat (zum Beispiel weil er Akten oder Einkaufstaschen trägt), gebietet es die Höflichkeit, für ihn den Knopf zu drücken.

4. Kontakt
Ganz gleich wie voll es in der Kabine wird, sollten die Mitfahrenden nicht angestoßen werden. Augenkontakt ist ebenso wenig erwünscht wie das Mustern der anderen. Statt starr nach unten zu blicken, sollte man auf die Türen schauen.

Weiteres unter http://www.stern.de/tv/sterntv/556487.html?q=fahrstuhl.

Less is more,…

If you believe knowing more is putting you in control, then you are greatly mistaken.

Knowledge is the basis of superiority! Yes, I would mostly agree on that, but sometimes it is not the lever deciding about winning or losing. Sometimes knowledge is just a burden.

What if you knew that a time bomb is going to explode? OK, tell the officials about it. What about your family, if you knew they are evacuating the city? What about your loved ones? AND what if you are told not to tell anyone?

Knowledge of things others don’t know can be? a pain in the butt.

Bomb or Love are just the same. In this case be so honest to tell the one you love what is going on. I am experiencing just that and I am too afraid to be plain honest.

That is why I am writing this post… To relieve my conscience of that load.

1) Try not to know everything

2) if you do know more than others, then be direct to those affected by the truth you know

3) if not possible, dig a hole and put your head into it.

Alt ist, wer…

Alt ist der, der unaufgefordert in der Apotheke oder in der Drogerie MEHRERE Probepackungen von Faltencremes (POUR HOMME) zu seinem Einkauf dazu bekommt.

Ich arbeite momentan noch an einer Formel, die den Grad der Abnutzung (der Gesichtshaut), Faltenhäufigkeit und länge,… anhand der Anzahl und Vielzahl hinzugegebener Produkte errechnen lässt.

Ich habe soeben gewogen: mehr als 70% der Einkaufstüte waren Zugaben.

Uiuiuiuiuiiiii,… gehe morgen Rente beantragen 🙂