Interessant

Bei einem gro├čen Onlineprovider im neuen InternetTVAngebot gefunden.

Was meinen die? Fishing – toller Sender sicherlich!!! ­čÖé
Und gleich 11 Sender davon… wow… kann man schauen, wie einer die Angel auswirft, der Rest wartet bis einer anbei├čt!
Ahhhh, neeee, Fasching! klar! Auch cool, so viele Sender damit – endlich was f├╝r mich!

fashin

Redundanz oder Relevanz komprimieren?

Warum aus Weniger niemals wirklich mehr werden kann

Ich denke es passt zu meinem vorigen Beitrag.
Grundlegendes ├╝ber gro├če und kleine Dateien:

Wir haben je nach Quelle erst einmal gro├če Dateien!
Eine Kamera macht ein Bild mit soundsoviel Megapixeln,
ein Musikst├╝ck auf dem PC ist als WAV gerippt bei 44,1 kHz und 16 BIT-Abtastrate recht gro├č.
Vollformat AVI Dateien sind riesig.

In Roh-Formaten sind Bilder sogar als TIFF oder BMP eine wirkliche 1 zu 1 Darstellung. Das bedeutet jedes Pixel hat einen konkreten Farbwert und nat├╝rlich die genaue Position.
Damit sind diese Bildformate sehr gro├č.
Bei unkomprimierten WAV-Audiodateien ist es ├Ąhnlich; pro Zeiteinheit ist genau der Pegel, Amplitude,… direkt abzutasten und abzuspielen. (Ist also nichts anderes, als ein unkomprimiertes Bild ├╝ber die Zeit hinweg).
Bei AVI Vollformaten ist es genauso. Hier werden tausende Einzelbilder ├╝ber die Zeit hinweg angezeigt und ein Ton dazu abgespielt (pro Millisekunde eine Menge Daten).

Was ist der Unterschied zwischen den Dateien?

Ganz einfach, manche Dateien sind sehr gro├č, weil sie ALLE Informationen enthalten und manche sind klein, weil Informationen ausged├╝nnt wurden!

Das alles ist ok, solange die Kompression gut gew├Ąhlt wurde.
Ein AVI mit einem DivX Film ist verh├Ąltnism├Ą├čig klein, weil f├╝r den Menschen unwichtige Informationen ausged├╝nnt wurden (weil wir einfach das Detail, die Farbnuance, die Millisekunde des Details nicht sehen).
Ein MP3 besteht meist aus einem gro├čen WAV, bei dem Schattenfrequenzen,…. ausged├╝nnt wurden, weil wir sie nicht so stark wahrnehmen.
Wenn man ein JPEG speichert, kann man ausw├Ąhlen mit welchem Kompressionsfaktor diese gespeichert werden – hier werden auch (mehr oder minder) wichtige Datei und Detail-Informationen ausgelassen.
Beispiel an einem Bild: In einem Sonnenuntergang sind viiiiieeeele Orange-T├Âne zu finden.
Diese kann ich am PC bis auf vielleicht 3 T├Âne runterrechnen – alle T├Âne dazwischen bekommen einen Wert: hellorange, orange oder dunkelorange. Das sieht dementsprechend doof aus, weil mein Detail des Bildes einmal soooo sch├Ân alle Farben angezeigt hatte.
Genauso kann ich auch die Aufl├Âsung runterrechnen: Vorher fast 4000x irgendwas Pixel kann ich auch als 1024 Pixel speichern.
Und ich habe etwas wichtiges Verloren! Informationen fehlen!
Verlustfrei gespeichert sagt die jeweilige Kompression jedoch einfach „rotes Pixel“ ist auf folgenden hunderten Koordinaten zu finden.
Verlustvoll hingegen sagt es ├╝bertrieben jedoch, dass dies auch f├╝r alle dunkel orangen, rosanen und violetten T├Âne gilt.
Bei Audio-Dateien ist es genauso. Ich kann diese entweder was die Aufl├Âsung (8 Bit oder 16 Bit) oder die Abtastrate soundsoviel kHz schlechter speichern.

Man verliert Informationen, die niemals wieder herzustellen sind!
Also bitte speichert auch kleinere / skalierte Bilder immer erst als Vollformat f├╝r euer Archiv und dann k├Ânnt ihr gerne heruntergerechnete, anderswo die DateienKleiner0001.jpg anlegen (niemals die originale ├╝berschreiben!!!).

Zum Thema:

Relevanz oder Redundanz

Redundanz wiederkehrende Informationen (lat. sogar ├╝berfl├╝ssig) kann man komprimieren ohne Informationen zu verlieren! Und solche Dateien lassen sich dann auch v├Âllig verlustfrei wieder herstellen!

Beispiel in einer Textdatei: Suche alle Worte (nach H├Ąufigkeit) „Ich“ und nenne sie „a“ und suche alle Worte „arbeit“ und nenne sie „b“ das alles bis ins Detail gebracht spart massiv Speicherplatz, weil ich nur noch sagen muss „a b(+e) in einer Firma“. Jetzt kommts noch krasser, das wird digital noch viel sinnvoller eingepackt als wir es uns denken k├Ânnen, dass wirklich wiederkehrende Inhalte so eingepackt werden! Die bin├Ąre Folge 1101010 wird dann z.B. gepackt, weil diese oft auftaucht,…

Wenn ich ein so komprimiertes Dokument ├Âffne, hat jeder Buchstabe so seinen Platz und alles sieht immer korrekt aus und wird auch immer gleich angezeigt. Aus einem „Hallo“ wird kein „Wurst“.

Relevanz
Hier wird es etwas schwerer, weil es die Tr├Ągheit und eingeschr├Ąnkte Wahrnehmung des Menschen mit einkalkuliert – sich zu Nutze macht.

Wie oben kurz erw├Ąhnt kann man in einem Bild z.B. diverse Rott├Âne zusammenfassen. Also alles was da herum liegt wird dann als „das Rot“ angezeigt. So kann ich dir einen ziemlich billigen Sonnenuntergang zeigen, der aus 5 Farben auskommt: Wasseroberfl├Ąche g├Ąnzlich dunkel, dunkel-blau, Sonne hellgelb leuchtend, und drei Farben f├╝r orange bis rot.
Wir alle begreifen trotzdem, dass es ein Sonnenuntergang ist.
Im Video ist es genau Gleiche. Es werden Informationen zusammen gefasst, die dann weniger Datenm├╝ll bedeuten. Himmelblaus, werden gleich dargestellt,… Mini-Details werden ganz ausgel├Âscht, weil nur kurz sichtbar. (Denkst du beim Autofahren dar├╝ber nach, ob das Himmelblau jetzt eher ein helleres oder ein dunkleres ist?)
Im MP3 ist dies auch genau das gleiche. Das kurze hochfrequente Klingen nach dem Gong wird ausgel├Âscht, weil der Gong schon h├Ârbar war. Bestimmte Frequenzen werden pauschal ausged├╝nnt, weil wir sie eh kaum h├Âren.

Also bei der Relevanz-Kompression geht es um das „wichtig oder nicht“.
Man merkt es ja meist nicht, aber es fehlt dennoch als Information.

Wichtig:

Aus zu wenig Informationen bekomme ich niemals mehr!!!
Aus den 3 Rott├Ânen bekomme ich niemals die vielen Facetten des Sonnenuntergangs.
Aus dem fehlenden Hochfrequenzanteils des Gonges bekomme ich niemals den kompletten Gong.
Aus den fehlenden Bewegungen eines Videos, die nur die Fliege im Hintergrund machte bekomme ich niemals wieder diese Information zur├╝ck.

Was machen wir oder unsere Programme damit?

Viele Programme und auch Web-Plattformen entscheiden ohne deine Meinung, dass sie Bilder in kleineren Abmessungen speichern oder auch dort Detailinformationen ausblenden / die Bilder komprimieren. Also sind sie auch keine wirkliche Datensicherung!

MP3 Streams mit 96 kBit haben einen nicht schlimmen, aber doch h├Ârbaren Qualit├Ątsverlust zu einem 128 oder 256 Stream.

Speichere also deine Dateien zuerst immer so (auf einer Wechsel-HDD oder auf DVD). Nur dann hast du sp├Ąter auch die Originale und keine sparsamen, runtergerechneten Files.

Info: ZIP oder WinRAR packen immer nur verlustfrei (egal, wie hoch der Kompressionsgrad gew├Ąhlt wurde).
Das hei├čt, deine gepackten Dateien werden niemals Informationen verlieren! Aus einem ├ä in einem Dokument wird niemals ein A, weil wir es ├Ąhnlich finden. Der Kompressionsgrad dabei bestimmt nur f├╝r die zu packenden Dateien, wie oft das Teil gepr├╝ft wird um evtl. noch die letzten Bits zu sparen, weil man 1100101 besser noch einteilen sollte in 1100 und 101 oder anderes.
2) Mehrfaches gepacke bringt nix, weil die Dateien meist wegen der Header gr├Â├čer werden.

Scharfe Saucen, nur mutige oder kranke Menschen wagen es…

Ich hatte ja vor einiger Zeit schon mal von einer genialen Seite berichtet, wo man coole (naja eher hotte (scharfe) Saucen) kaufen konnte.
Seit dem habe ich viel gelernt (danke Chrissi, dass ich Saucen geschenkt bekommen habe, die mit 250 000 bis 1 500 000 Scoville (Sch├Ąrfeeinheit) – Achtung ausgeschrieben eine Million und mehr – mehr als 100 bis 500 fach so scharf sind, wie das uns bekannte Tabasco (nennen wir es liebevoll mal Essig mit lieben ca. 2150 Scoville).
Ja, manches wirkt f├╝r mich eher als chemischer Kampfstoff, als als Sch├Ąrfe und was dem Fachfremden sicherlich komisch erscheint, solche Saucen haben wirklich mehr oder minder auch einen Geschmack.
Mit dem st├Ąrksten Mittel, was in meinen H├Ąnden war „Da Bomb – the final answer“, habe ich regelm├Ą├čig mit einer Messerspitze zwei Liter Ketchup in ein wahres Feuerwerk verwandelt, welches als reelles Feuerwerk ganze Stadtteile versenkt h├Ątte. Man fragt sich sp├Ąter, was macht dies zu einer Sauce und Domestos oder Cillit Bang zu einem Putzmittel. Die Grenzen verschwimmen.

pepper-king.com und
casa-loca.de haben hier ch├Â├Â├Â├Â├Ân chaaaafe Saucen und Salsas im Programm mit denen man alles von genie├čen, schwitzen, brennen, weinen, es bereuen, es am-n├Ąchsten-Tag-immernoch-bereuen oder ggf. sterben kann.
(Toll was das Alkaloid Capsaicin so kann)!
Achso, f├╝r die Hannoveraner gibts hier den Stoff (nat├╝rlich auch online):
pfefferhaus.de

Mein aktueller Einsteiger-Tip: Tabasco Garlic – sehr geschmackvoll mit Knofi
Mein Mix-TIP: Sauce Hollandaise mit Da Bomb – Ground Zero – der Kindersch├Ąrfe

Mehr folgt noch bei www.pimpyourmeal.de wenn ich mal die Zeit finde nette Fotos zu machen und wirklich die Charaktereigenschaften trefflich zu beschreiben.

Kleemann auf dem Joch N Roll Festival in Hameln

Vor 5000 G├Ąsten zu spielen ist nicht ganz leicht!
Nat├╝rlich ist man davor aufgeregt. (OK, ich durfte ja schon in den USA einmal vor meiner kompletten „High School“ spielen und bin es daher zwar nicht gewohnt, aber kenne das Gef├╝hl vor fast 3000 Menschen in die Tasten zu hauen.)
Aber nach langer Zeit ohne diese Erfahrung sind dann 5000 zu erwartende Zuschauer/H├Ârer doch mal wieder eine Herausforderung an die Nerven in der Vorbereitung und der Umsetzung.
Da ich normalerweise im Pressegraben umherlaufe, um die besten Bilder von den Stars einzufangen ist es erst recht ungewohnt, die Fotografen dort zusammen kommen und gehen zu sehen. Wie sehe ich auf der Aufnahme auf? Habe ich gerade mal diesen selbstkritischen Blick, etwas falsch zu machen? Was macht der Rest der Band? Warum gehen die Fotografen/Fotografinnen schon nach den ersten Liedern. (Ja, ich kenne das doch, die ersten DREI sind normalerweise die Zeit, in der die Paparazzi ihre Chance nutzen k├Ânnen ein gutes Bild einzufangen.)
Stressig war auch der flinke Umbau nach der Vorband. Kaum Zeit seine Ger├Ąte anzuschlie├čen oder die Verkabelung organisieren zu lassen. Dies ist erst recht ein Problem, wenn man als Pianist mit zwei Ger├Ąten: E-Piano und Orgel auftritt.

Egal wie, waren es kompakte 40 Minuten, in denen es zu jedem Zeitpunkt galt, perfekt zu funktionieren und zu harmonieren.

Stress, Stress, Stress…
jochÔÇÖn
man beachte die schwarze Ratte mit den roten Augen auf dem Stage-Pass

Verkiffte G├Ąste betreten gem├╝tlich am Sonntagvormittag das Feld, welches fast bis zu 15 000 G├Ąste fassen kann. Eine charmante junge Frau in hautenger, karrotten Hose ├╝berlegt sich bei meinem Sound-Check ca. 10 Meter von der B├╝hne entfernt sich den gesamten gestrigen Abend (oder vielleicht nur das alkoholische, fl├╝ssige Fr├╝hst├╝ck) durch den Kopf gehen zu lassen.
Die zur Zeit verk├Ąuflichen Shirts (nicht die merchandising Artikel) haben kr├Ąftige Aussagen, Wei├č auf dunklem Schwarz, die einen zu der Annahme f├╝hren, die H├Âlle sei doch so farbenfroh, wie der Heidepark.
Die Vorband spielt prinzipiell das Richtige an. Zwei Gitarren, ein Bass, nat├╝rlich ein heftiges Schlagzeug und eine junge Bonny Tyler
geben mit eigenen und guten cover/-Versionen (von Punk-Songs) den Takt vor. Ungef├Ąhr jetzt fragte ich mich, warum wir eigentlich da sind.
Egal,… es kommt so, wie es soll. Zu sp├Ąt aufgebaut, weil alles etwas in Verzug geraten ist. Zum Gl├╝ck (wie ich im Nachhinein finde) sind keine 5000 G├Ąste auf der Festwiese, sondern ca. 30 Fans und ein paar Fr├╝haufsteher der Festivalg├Ąste. (Unser Slot war ca. um 12 Uhr). W├Ąhrend unseres Auftritts kann man gem├╝tlich zusehen, dass die S├Ąngerin der Vorband Kontakt zu dem Sohn unseres Bassisten kn├╝pft. Man kann z├Ąhlen, wie viele Biere der junge Mann am 100 Meter entfernten Jeverstand kauft, oder ob sich am Bratwurststand zwischen Bratwurst und Pommes entschlossen wird (klar ist ja noch Fr├╝hst├╝ckszeit).
Zwei junge (und ├╝brigens au├čer mir die einzigen farbenfroh gekleideten) M├Ąnner k├Ąmpfen sich auf die B├╝hne, gr├Âhlen etwas in das freie Mikrofon, werden von der Security verscheucht, und fallen von der B├╝hne – Stagediving ohne G├Ąste. Zum Gl├╝ck ist wegen des eher feuchten Wetters der B├╝hnenvorbereich mit reichlich Stroh ausgepolstert.

Fazit: 30-XXX G├Ąste verteilt auf 3 Fussballfeldern / die, die nahe sind wippen mit dem Fu├č / weder wurden wir erschossen, verpr├╝gelt,…, noch irgend jemandem in einem Ritual geweiht, — so sieht das aus, wenn eine deutsche Pop-Rock Band auf einem
Punk Festival auftritt.

Hier zur Seite des Veranstalters -> www.jochnrollfest.de
Unsere Bildergalerien folgen noch!

Zu klee-mann.de geht es hier.

EMU 0404 USB – externes ASIO Audio Ger├Ąt endlich ohne Knistern

Wenn der USAmerikanische Asiate nicht mehr knistert…
Knistern, Knacken, Rappeln, Crackels, Rauschen, Aufh├Ąngen,.. das alles war normal mit sowohl dem ersten Treiber, als auch der Firmware 4.

Seit dem neuen Treiber (und der neuen Firmware 5) kann die EMU 0404 USB endlich das, was man von einer High-End externen USB Soundkarte erwartet.

Die ganzen Systemaufh├Ąnger in diverser Pro-Software sind wahrscheinlich wirklich behoben: bisher konnte ich nur mein Logic (f├╝r PC) und bei einem Kumpel eine Cubase SX Version testen, bei denen es fr├╝her wirklich zu Problemen gekommen ist.
Jetzt l├Ąuft die Kiste einwandfrei, trotz vieler Spuren im Arranger (WAV, VST Instrumente und MIDI-Spuren) scheint die EMU jetzt 100%ig zu funktionieren!

Falls Ihr den Treiber sucht, den ich momentan verwende, nehmt einfach diesen hier!
Ansonsten geht immer zu www.emu.com um nach den neusten Updates zu suchen.

Vista Treiber (32 als auch 64 BIT) sollen ab dem dritten Quartal 2007 fertiggestellt worden sein. (Also m├╝ssen wir davor einfach geduldig sein).

Einzig und allein bleibt es ein Problem gleichzeitig WDM als auch ASIO Signale zeitgleich wiederzugeben! (Also vor dem Start von Logic oder Cubase einfach den ollen Winamp ausmachen ­čśë

unerkannte Sternchen…

…man geht zu einem Konzert um seine bekannten und gro├čartigen Bands zu h├Âren und bekommt unbezahlt etwas dazu.
Am Samstag, 09.06. auf dem Expo Plaza Revival Festival war vom LineUp ja Einiges angek├╝ndigt, was sowieso rocken w├╝rde.

F├╝r mich gab es musikalisch von den auftretenden Stars und Gruppen zwei klare Favoriten im Vorfeld (├╝brigens in genau dieser Reihenfolge):
Revolverheld (weil ihr zweites Album echt eine „Declaration of Independence“ ist) und
Silbermond (weil sie etablierte und vielseitige Musik machen.)

Musikalisch bin ich sicher nicht mehr in der Zielguppe, die auch nur ann├Ąhernd richtige Fans darstellen w├╝rde. Macht man selber Musik, stellt man sicher auch subjektive Anspr├╝che an die Musiker, die Bands, die Acts, den Auftritt und vor allem auch die Authentizit├Ąt!

Was die anwesenden Stars so machen w├╝rden, war mir an sich ziemlich egal, weil ich ja eh arbeiten musste – also f├╝r 1-3 Songs in den Pressegraben und direkt danach direkt unter die B├╝hne um die Bilder, mit Teasern in Galerien (Cams) bereit zu stellen. Schnell, aber auch der Situation gerecht zu handeln, war echt wichtig. Also flink alle Bilder von der Speicherkarte auf den PC gezogen und zum Gl├╝ck auch einige, der anderen Fotografen gefragt, ob sie noch was haben.
Diese Bilder noch schnell auf einen USB Stick gezogen und in die eigene Auswahl eingef├╝gt.

Als Res├╝mee, des Abends muss ich aber leider sagen, dass mir gerade zwei der unbekannten Bands massiv in mein Auge und erst recht in mein Geh├Âr gefallen sind.
Ich bin kein Deichkind (jedenfalls, was manche Musik aus der Richtung betrifft) – obwohl ich nat├╝rlich gerne Musik in HH (Sasel) mache und es dort wirklich genie├če. Absolut etablierte Bands, die den Abendschlu├č machen d├╝rfen, kenne ich von vielen Auftritten und Fototerminen und finde sie musikalisch gut aber menschlich etwas weniger offen. Mein Favorit des Abendprogrammes war sicher unter den Bekannten, die Band, die mit ihrem frischem, zweiten Album wirklich eigene Akzente gesetzt hat. Wenn das weiter so geht, dann ist es gesichert, dass die auch in Zukunft im Radio und ├╝berall zu sehen sein werden und vor allem ihre gute Musik in unsere Ohren dringen wird.

Wieso schreibe ich diesen Bericht?
Enno Bunger und A La Phonk:
zwei Einsteiger-Bands, die es wirklich rocken k├Ânnen! A La Phonk war meiner Meinung nach etwas zu stark „unterwegs“ aber hat neben einer genialen B├╝hnenshow echt gute Musik geboten.
Enno Bunger – (ich wei├č nicht, ob ich dem Pianisten h├Ątte ├Âfter an den Tag ├╝ber den Weg laufen k├Ânnen / ihm im Weg stehen k├Ânnen…) – ist f├╝r mich ein junger Maximilian Hecker (den ich musikalisch absolut sch├Ątze) und wie er es selber auf der Band-Page sagt und wie ich es selber verorten w├╝rde, auch eine wirkliche Wundermischung anderer genialer Bands (wie Keane, Snow Patrol, Carpark North,……….) (und auf seiner Liste stehen auch wirklich gute deutsche Pop-Rocker!)

Ich verstehe ihn aber wahrscheinlich auch als Pianist (selber auf den schwarzen und wei├čen Tasten mehr f├╝hlend, als anscheinend ein Heavy-Metall Gitarist)! Als er in seinem e-Piano versank und spielte, weil die Noten raus mussten und die T├Âne in unsere Herzen wehen sollten, da war ich echt „baff“! Die Intro war begeisternd (ein mehr als genialer Thomas Newman Style, der erstmal das Brett f├╝r den weiteren Auftritt hinlegte). „Hier und jetzt“ war eine geniale Kombination aus, an sich melancholischem Klaviersound mit mitrei├čenden Lyrics (die jeden motivieren soll, auch mal den Moment zu sehen und zu genie├čen) und nat├╝rlich rockender Untermalung durch die Band, die nicht nur dazu gespielt hat, sondern die IN der Musik gelebt hat.

Ich bin kein Mann langer Worte!

Gro├č sind die „kleinen“

Bildergalerien der „unbekannteren“ Stars gibts nat├╝rlich weiterhin auf: n-joy.de

Kleemann-Konzert am 10.06. in Hannover / Kirchhorst

Am Sonntag, dem 10.06.07 ist es dann endlich soweit!
Kleemann hat einen tollen Auftritt in Kirchhorst beim Zehnt-Fest.
Neu dabei bin ich, Kriki, der da mal im ersten Set saftig in die Tasten hauen darf. Beim zweiten Set hat Claus Lahner (guter, langzeitiger Begleiter von Kleemann) die Finger auf den schwarz/wei├čen Tasten.

Nach der coolen Aktion im Rahmen des Herbert Gr├Ânemeyer Konzertes in der AWD Arena, bei der Snippet-CDs gratis ausgeteilt wurden, erwarten wir nat├╝rlich nun auch eine Menge Fans, die h├Âren wollen, was hinter Kleemann so steht.

Also bewegt euch,.. n├Ąmlich am 10.06. nach Hannover/Kirchhorst vor 13 Uhr, parkt den Wagen irgendwo links oder rechts in Seitenstra├čen (stadtausw├Ąrts), kurz vor der Kirche (sp├Ąter links von der Hauptstra├če aus zu sehen) und genie├čt mitrei├čenden, richtig guten, deutschen Pop-Rock.

K├Ânnt ihr nicht kommen, dann schaut hier mal nach cooler Musik (online zu h├Âren), oder kauft gleich eine der beiden CDs:
kleemann01.jpg
www.klee-mann.de

Weiteres bei Rock-Szene.de
oder bei MySpace

Kuriose Ansagen…

Ich mache mal wieder sch├Ân sp├Ąt einen Rechner heile. Nach totaler Infektion durch 39 Trojaner, diverse Viren und mittlerweile 3 angelegten Starteintr├Ągen in der boot.ini habe ich mir mal ├╝berlegt, den Rechner durch die Recovery CDs ganz neu anzusetzen.
Folgende kryptische Meldung folgte kurz nach dem Einlegen der BootCD.

Recovery von Windows

OK, der Laie wird sogar nach erlerntem Vokabular wie Laufwerk, CD Rom oder so jetzt v├Âllig verwirrt sein, vor allem, wenn er zweimal eine CD mit der Nummer 1 in den H├Ąnden h├Ąlt. Ich finde das schon spektakul├Ąr, weil Acer da anscheinend auch wenig Zeit hatte oder Babelfish befragen musste um das zu ├╝bersetzen.

Frage an das Men├╝: kann ich die Recovery CD dann auch „l├Âschen“ steht ja unten :-))